Zuerst $SLX an den Platz zurückbringen, an dem es hingehört: Das ist keine plötzliche Neubewertung eines Mainstream-Coins, eher wie eine Geldspritze, die die Kontrakt-Tischoberfläche erst mal aufheizt – und dadurch wird der Preis aufs Tableau geschoben. Heute ist er auf Platz #10 der Kontrakt-Performance-Gewinner eingestiegen, mit einem 24h-Handelsvolumen von 28,19 Mio. US-Dollar. Die Größenordnung ist nicht riesig, aber für so einen Coin reicht das schon, um die Volatilität auszuschalten.
Ich jage ihm nicht hinterher. Jetzt hänge ich $SLX 0.0862 als Long fest, Positionsgröße 2%, Stop-Loss 0.0829. Nicht weil ich sehe, dass es weiter durchrauscht, sondern weil ich nach dem Anstieg darauf warte, ob es danach noch einen Rücksetzer gibt, der gehalten und erneut aufgenommen wird.
Der Grund ist ganz einfach: Die Funding Rate liegt nur bei +0.0050%, was darauf hindeutet, dass die Longs nicht besonders aggressiv zusammengedrückt werden – zumindest ist es kein Fomo-„Price-Chasing“-Orderflow, bei dem die Funding zuerst hochschießt. Auf der anderen Seite ist das Kontrakt-Open-Interest bei 63,192,285 SLX. Der Preis ist gestiegen, und das Open Interest ist nicht eingebrochen. Das bedeutet, dass diese Bewegung nicht einfach nur eine reine Short-Covering-Welle war und dann beendet ist – da ist neues Kapital reingekommen.
Aber ich werte das auch nicht als stabile Struktur. Bei solchen Coins hinkt der Spot oft der Kontrakt-Wärme hinterher. Was man im Ranking sieht, ist zuerst Kontraktvolumen, während die Spot-Seite nicht synchron übernimmt – dann wird der Markt schnell emotional dominiert. Solche Emotionalität kann weiterlaufen, aber nur wenn im Orderflow noch hinterher nachgekauft wird. Wenn in der Hochzone niemand mehr übernimmt, kommt der Rücksetzer sehr schnell.
Darum ist mein Vorgehen kein Verfolgen eines Breakouts, sondern abwarten und auf den Rücksetzer gehen – mit einer kleinen Position. Wenn beim Rücksetzer die Position weiter hochgezogen wird und die Funding-Rate weiter unten bleibt, erhöhe ich noch einmal um 1%-2%. Wenn der Preis seitwärts läuft und die Position zuerst abfällt, mache ich diesen Trade nicht. $SLX #SLX
Der Markt verändert sich: Heute passt vielleicht morgen nicht mehr.
Ich jage ihm nicht hinterher. Jetzt hänge ich $SLX 0.0862 als Long fest, Positionsgröße 2%, Stop-Loss 0.0829. Nicht weil ich sehe, dass es weiter durchrauscht, sondern weil ich nach dem Anstieg darauf warte, ob es danach noch einen Rücksetzer gibt, der gehalten und erneut aufgenommen wird.
Der Grund ist ganz einfach: Die Funding Rate liegt nur bei +0.0050%, was darauf hindeutet, dass die Longs nicht besonders aggressiv zusammengedrückt werden – zumindest ist es kein Fomo-„Price-Chasing“-Orderflow, bei dem die Funding zuerst hochschießt. Auf der anderen Seite ist das Kontrakt-Open-Interest bei 63,192,285 SLX. Der Preis ist gestiegen, und das Open Interest ist nicht eingebrochen. Das bedeutet, dass diese Bewegung nicht einfach nur eine reine Short-Covering-Welle war und dann beendet ist – da ist neues Kapital reingekommen.
Aber ich werte das auch nicht als stabile Struktur. Bei solchen Coins hinkt der Spot oft der Kontrakt-Wärme hinterher. Was man im Ranking sieht, ist zuerst Kontraktvolumen, während die Spot-Seite nicht synchron übernimmt – dann wird der Markt schnell emotional dominiert. Solche Emotionalität kann weiterlaufen, aber nur wenn im Orderflow noch hinterher nachgekauft wird. Wenn in der Hochzone niemand mehr übernimmt, kommt der Rücksetzer sehr schnell.
Darum ist mein Vorgehen kein Verfolgen eines Breakouts, sondern abwarten und auf den Rücksetzer gehen – mit einer kleinen Position. Wenn beim Rücksetzer die Position weiter hochgezogen wird und die Funding-Rate weiter unten bleibt, erhöhe ich noch einmal um 1%-2%. Wenn der Preis seitwärts läuft und die Position zuerst abfällt, mache ich diesen Trade nicht. $SLX #SLX
Der Markt verändert sich: Heute passt vielleicht morgen nicht mehr.