Laut CNBC hat der KI-Handel nach einer zwangsweisen Auflösung des Situational-Awareness-Hedgefonds wieder an Schwung gewonnen. Zu den größten jüngsten Gewinnern im Portfolio zählen Microsoft, Corning, Eaton, Intel und Amazon. Der Artikel sagte, der Fonds, der von dem ehemaligen OpenAI-Forscher Leopold Aschenbrenner geleitet wird, habe geliehenes Geld genutzt, um auf Anbieter von KI-Infrastruktur zu setzen und gegen Unternehmen zu wetten, die ein Risiko für disruptive Veränderungen tragen. Die Auflösung habe dazu beigetragen, dass sich die Marktführerschaft breiter drehte.

Microsoft führte die Kursgewinne an, nachdem es starke Ergebnisse für Azure veröffentlicht und zudem eine unerwartet hohe Traktion für seinen Copilot-KI-Assistenten gezeigt hatte, während Amazons besser als erwartet ausgefallenes Wachstum von 37% für AWS sowie die Verteidigung der umfangreichen KI-Ausgaben durch den CEO Andy Jassy die Entwicklung ebenfalls stützten. Der Beitrag erklärte, dass Zulieferer wie Corning, GE Vernova und Eaton von steigenden Investitionsausgaben profitiert hätten, ausgelöst durch Amazon, Alphabet und Meta Platforms, sowie durch Microsofts Signal, dass im nächsten Jahr höhere Investitionen geplant seien. Auch Nvidia legte zu, unter anderem unterstützt durch die Aussage von SpaceX-CEO Elon Musk, dass das Unternehmen in seinen Rechenzentren ausschließlich Nvidias Chips einsetzen werde.