Saylor hat heute Nachmittag einen Satz rausgehauen: Bitcoin braucht keine CLARITY, die USA brauchen Klarheit.
Die Worte klingen schön – der Auslöser nicht. Der Mehrheitsführer im Senat, Thune, hat am Freitag bestätigt, dass über den Gesetzentwurf zur Krypto-Marktstruktur erst im September abgestimmt wird; das Zeitfenster im August ist damit geschlossen. Die Demokraten haben der Zeitvereinbarung für eine schnellere Agenda nicht zugestimmt. Die Republikaner wollen die offenen Punkte noch vor der Pause durchbringen – und dafür müssen alle hundert Senatoren zustimmen; einer weniger geht nicht.
Hängen bleibt vor allem die Ethik-Klausel. Sieben demokratische Senatoren hatten bereits im Juli eine Position bezogen: Diese Version ist bei den Beschränkungen für Krypto-Geschäfte von Amtsträgern und der Familie des Präsidenten nicht streng genug, die Lücken sind nicht geschlossen. Nach einem halben Monat sind die Änderungen am Text nur begrenzt.
Am 10. August geht der Senat in die Pause, am 14. September kommt er zurück. Selbst wenn alles glatt läuft, frühestens am 15. oder 16. September. Die Quoten der Prognosemärkte dafür, dass das Gesetz noch in diesem Jahr unterzeichnet und damit in Kraft tritt, sind von über siebzig Prozent Anfang Mai auf derzeit nur noch etwa einundzwanzig Prozent gesunken.
Schon seit mehr als einem Jahr bleibt der Gesetzentwurf an Ort und Stelle stehen – $BTC wie es weitergeht, ist immer noch dasselbe. Saylors Originalsatz trennt zwei Dinge: Bitcoin läuft wie gewohnt; eine Gebrauchsanweisung braucht auf der Seite des Gesetzgebers.
#CLARITY #Saylor #BTC
Die Worte klingen schön – der Auslöser nicht. Der Mehrheitsführer im Senat, Thune, hat am Freitag bestätigt, dass über den Gesetzentwurf zur Krypto-Marktstruktur erst im September abgestimmt wird; das Zeitfenster im August ist damit geschlossen. Die Demokraten haben der Zeitvereinbarung für eine schnellere Agenda nicht zugestimmt. Die Republikaner wollen die offenen Punkte noch vor der Pause durchbringen – und dafür müssen alle hundert Senatoren zustimmen; einer weniger geht nicht.
Hängen bleibt vor allem die Ethik-Klausel. Sieben demokratische Senatoren hatten bereits im Juli eine Position bezogen: Diese Version ist bei den Beschränkungen für Krypto-Geschäfte von Amtsträgern und der Familie des Präsidenten nicht streng genug, die Lücken sind nicht geschlossen. Nach einem halben Monat sind die Änderungen am Text nur begrenzt.
Am 10. August geht der Senat in die Pause, am 14. September kommt er zurück. Selbst wenn alles glatt läuft, frühestens am 15. oder 16. September. Die Quoten der Prognosemärkte dafür, dass das Gesetz noch in diesem Jahr unterzeichnet und damit in Kraft tritt, sind von über siebzig Prozent Anfang Mai auf derzeit nur noch etwa einundzwanzig Prozent gesunken.
Schon seit mehr als einem Jahr bleibt der Gesetzentwurf an Ort und Stelle stehen – $BTC wie es weitergeht, ist immer noch dasselbe. Saylors Originalsatz trennt zwei Dinge: Bitcoin läuft wie gewohnt; eine Gebrauchsanweisung braucht auf der Seite des Gesetzgebers.
#CLARITY #Saylor #BTC