Eine Cybersicherheitsforscherin, die für nahezu zwei Jahre in ein nordkoreanisches Hacking-System eingedrungen war, warnte, dass Angriffe, die sich gegen einzelne Mitarbeitende und Auftragnehmer richten, äußerst wirksam und weit verbreitet seien, so Wired. Laut ChainCatcher sagte der griechische Sicherheitsforscher Vangelis Stykas, dass die seit seinem Zugriff auf das nordkoreanische System vor 22 Monaten gefundenen Belege darauf hindeuteten, dass 1.640 Unternehmen in 57 Ländern von den Hackerangriffen Nordkoreas betroffen waren. Er fügte hinzu, dass etwa 700 bis 800 der betroffenen Organisationen hochgradig zerstörerische Einbrüche erlitten hätten.