Seit mehr als zwei Jahrhunderten bauten die Vereinigten Staaten ihren nationalen Schuldenstand langsam auf.

Es dauerte 205 Jahre, um die ersten 1 Billionen US-Dollar zu erreichen.

Damals fühlte sich der Sprung über diese Schwelle historisch an.

Heute fügt das Land in etwa 145 Tagen weitere 1 Billionen US-Dollar hinzu.

Denken Sie kurz darüber nach.

Eine Zahl, für deren Ansammlung einst Generationen nötig waren, wächst heute in nur wenigen Monaten.

Noch überraschender ist, dass 28,6 % der gesamten US-Staatsschulden unter Präsident Trump hinzugekommen sind. Damit ist er für einen größeren Anteil der Gesamtschulden verantwortlich als jeder andere Präsident.

Das wirft eine größere Frage auf als nur die Politik.

Wenn die Schulden so schnell wachsen: Was bedeutet das für die Zukunft der US-Wirtschaft?

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