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Die wahre Bedrohung für Bitcoin ist bereits da und nicht die Quantenwelt
Die Fixierung der Branche auf Post-Quantum-Kryptografie verdeckte operative Schwachstellen, die heute mithilfe von KI ausgenutzt werden können.

Illustration einer von künstlicher Intelligenz gesteuerten Robot-Hand, die eine beschädigte Bitcoin-Wallet erreicht, während im Hintergrund ein Quantencomputer unscharf bleibt – als Symbol dafür, dass die aktuellen KI-Bedrohungen das Risiko durch Quantenangriffe überstrahlen.
Sicherheitsexperten fordern, automatisierte Abwehrmaßnahmen gegen voll operative Bedrohungen priorisieren zu müssen.,,

KI-Modelle entdecken im Durchschnitt pro Stunde Analyse einen kritischen Exploit.
Massenhafte Schwachstellen in Wallets bestätigen die extreme Fragilität der aktuellen menschlichen Software.
In den vergangenen Monaten hat sich das Bitcoin-Ökosystem stark darauf konzentriert, sich auf Quantencomputer vorzubereiten – in der Annahme, dass die Bedrohung noch weit entfernt sei. Ein großer Teil der Branche hat Zeit, Kapital und Talent darauf verwendet, Post-Quantum-Verteidigungen zu entwickeln.

Zu diesem Zweck wurden Konferenzen organisiert, Berichte veröffentlicht und ausführlich darüber diskutiert, wie man das Netzwerk vor einem Supercomputer schützt, der noch nicht existiert. Die anhaltende Fixierung auf Quanten-Suprematie hat als beruhigende Erzählung für die Tech-Industrie funktioniert – und kollektiv angenommen, dass dies die einzige Gefahr sei.