Lern einen Typen kennen, der eine kleine Gaststätte aufgemacht hat. Vor der Pandemie lief es richtig gut, und er hatte sich etwas Nebeneinkommen zurückgelegt. Im März 2021 wurde er von einem Gast am Nebentisch dazu überredet, eine angebliche Shitcoin namens „Vernetztes All“ zu kaufen – man würde damit Ethereum auf den Kopf stellen. Er versteht keine Technik, also hat er nur den einen Satz verstanden: „Jetzt einsteigen, bis Jahresende sitzt du in der Villa am Meer.“
Er hat 200.000 eingezahlt und bei 1,2 gekauft. Die ersten zwei Wochen ging es tatsächlich auf 2 hoch. Er war so aufgedreht, dass er eine ganze Nacht nicht schlafen konnte. Am nächsten Tag hat er noch 50.000 nachgeschoben. Doch in der dritten Woche begann es täglich weiter nach unten zu rutschen. In der Gruppe sagte niemand mehr etwas, und das Projektteam war plötzlich nicht mehr erreichbar. Er wollte raus aus der Sache, aber auf der Plattform stand: „Auszahlung wird gewartet.“ Diese „Wartung“ dauerte dann drei Monate. Am Ende konnte er die Wallet zwar wieder öffnen, aber der Kurs war auf acht Cent gefallen. Er hat Verkaufsaufträge zwei Monate lang reingehängt – und niemand hat sie angenommen.
Später hat er das mit mir noch mal aufgearbeitet und hat mit einem bitteren Lächeln gesagt: „Damals kannte ich nicht mal die drei Worte ‚Glückshandelsplatte‘, hab gedacht, ich bin einfach nur Pechvogel. In Wahrheit ist das ein Smart-Contract, der alles festhält: nur rein, aber nicht raus.“
Am ärgerlichsten war, dass direkt neben seiner Gaststätte ein Metzger war. Der hatte damals Dogecoin gekauft – und 50.000 wurden zu 12-fachem Gewinn. Der Metzger hat dazu auch nichts groß gesagt. Aber dieser Typ macht nach jedem Saufen anfängt, sich selbst in die Oberschenkel zu kneifen.
Nachdem er die Lehrgebühr bezahlt hatte, sagte er, er habe die acht Worte verstanden: „Nicht verstehen, nicht anfassen. Wer nur zockt, verliert immer.“
Zum Schluss hat er mich gefragt: „Als du gerade eingestiegen bist – wer war da nicht mal ein paar Minuten lang ein Genie? Von diesen Fallen: wie viele hast du selbst schon betreten?“ #币圈故事 #Risiko
Er hat 200.000 eingezahlt und bei 1,2 gekauft. Die ersten zwei Wochen ging es tatsächlich auf 2 hoch. Er war so aufgedreht, dass er eine ganze Nacht nicht schlafen konnte. Am nächsten Tag hat er noch 50.000 nachgeschoben. Doch in der dritten Woche begann es täglich weiter nach unten zu rutschen. In der Gruppe sagte niemand mehr etwas, und das Projektteam war plötzlich nicht mehr erreichbar. Er wollte raus aus der Sache, aber auf der Plattform stand: „Auszahlung wird gewartet.“ Diese „Wartung“ dauerte dann drei Monate. Am Ende konnte er die Wallet zwar wieder öffnen, aber der Kurs war auf acht Cent gefallen. Er hat Verkaufsaufträge zwei Monate lang reingehängt – und niemand hat sie angenommen.
Später hat er das mit mir noch mal aufgearbeitet und hat mit einem bitteren Lächeln gesagt: „Damals kannte ich nicht mal die drei Worte ‚Glückshandelsplatte‘, hab gedacht, ich bin einfach nur Pechvogel. In Wahrheit ist das ein Smart-Contract, der alles festhält: nur rein, aber nicht raus.“
Am ärgerlichsten war, dass direkt neben seiner Gaststätte ein Metzger war. Der hatte damals Dogecoin gekauft – und 50.000 wurden zu 12-fachem Gewinn. Der Metzger hat dazu auch nichts groß gesagt. Aber dieser Typ macht nach jedem Saufen anfängt, sich selbst in die Oberschenkel zu kneifen.
Nachdem er die Lehrgebühr bezahlt hatte, sagte er, er habe die acht Worte verstanden: „Nicht verstehen, nicht anfassen. Wer nur zockt, verliert immer.“
Zum Schluss hat er mich gefragt: „Als du gerade eingestiegen bist – wer war da nicht mal ein paar Minuten lang ein Genie? Von diesen Fallen: wie viele hast du selbst schon betreten?“ #币圈故事 #Risiko