📊 Der Markt hat Angst, aber die Preise nicht.

Coldcard wurde für 120 Millionen gestohlen. Die institutionelle Nachfrage ist schwach. Die Regulierung ist unklar. Auch makroökonomisch ist nichts klar. Jede einzelne dieser Meldungen würde für sich genommen ausreichen, um den Markt eine Runde abstürzen zu lassen.

Aber BVCV von BTC – die 30-Tage implizite Volatilität – rutscht weiterhin nach unten.

Es gibt durchaus Gründe zur Sorge. Aber der Markt entscheidet sich dafür, nicht in Panik zu verfallen.

Die Analyse von CoinDesk nennt zwei Dinge. Erstens: Das aktuelle Niveau der BVIV ist bereits nahe an den historischen Tiefstand herangekommen – dort gab es in der Regel einen kräftigen Rückprall. Zweitens: Ein Markt ohne Panik ist meist eher bullisch – schlechte Nachrichten können den Kurs nicht wirklich drücken, was darauf hindeutet, dass das Verkaufsangebot bereits abgearbeitet ist.

Schauen wir uns außerdem die ETFs an. Nettoabflüsse von 61 Mio. USD. Hashdex macht direkt dicht; die Größenordnung von 14,7 Mio. USD ist in der Tat zu klein. IBIT verwaltet 47 Mrd. USD. Das Geld rennt nicht davon – es wird konzentriert.

BTC 64.500 $. ETH 1.900 $. Angst-Index 27. Die Volatilität liegt am Boden. Interessant.

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