PUMP
Der Platz des Chefs wurde wieder zurückerobert.
Vor einiger Zeit wurden wir von ein paar Gegnern ziemlich eng verfolgt, sodass ein Teil des Anteils zeitweise aufgefressen wurde. Doch in den letzten zwei Wochen haben wir das wieder hart zurückgeholt: Bei den Einnahmen und den Handelsvolumen-Anteilen in diesem Token-Emission-Bereich haben wir wieder über sechs Zehntel erreicht und damit das zuvor verlorene Gebiet im Wesentlichen zurückerobert.
Auch die eigene Börse PumpSwap hat sich nach oben gearbeitet: Das tägliche Handelsvolumen peilt inzwischen 2 Milliarden US-Dollar an. Zusammen mit den auf der Hauptplattform angesammelten Gesamteinnahmen, die bereits über 1 Milliarde US-Dollar liegen, zeigt das, dass die Burggraben dieser Sache ziemlich tief ist—also nicht einfach von irgendeiner neuen Plattform aus dem Feld geräumt werden kann.
Auf der Gegenseite haben sie zwar zeitweise durch Subventionen und neue Spielweisen eine Welle an Nutzern abgegreift, aber beim Thema Kundenbindung sind sie eindeutig weniger stabil als der Chef. Roboter und Großinvestoren—also die Spieler, die wirklich Handelsvolumen beisteuern—haben nach wie vor die Gewohnheit, zurück auf diese erste Plattform zu strömen.
Dass die Anteile zurückkommen, bedeutet auch, dass sich der Rückkauf-Fonds, in den später Geld fließt, entsprechend verdickt. Das ist eine recht solide Unterstützung für den Kurs. Allerdings tauchen im Markt immer noch neue Gegner auf—dieser Kampf ist noch lange nicht vorbei. Man muss die Daten zu den Anteilen weiter im Blick behalten, damit da nichts ins Stocken gerät.
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Der Platz des Chefs wurde wieder zurückerobert.
Vor einiger Zeit wurden wir von ein paar Gegnern ziemlich eng verfolgt, sodass ein Teil des Anteils zeitweise aufgefressen wurde. Doch in den letzten zwei Wochen haben wir das wieder hart zurückgeholt: Bei den Einnahmen und den Handelsvolumen-Anteilen in diesem Token-Emission-Bereich haben wir wieder über sechs Zehntel erreicht und damit das zuvor verlorene Gebiet im Wesentlichen zurückerobert.
Auch die eigene Börse PumpSwap hat sich nach oben gearbeitet: Das tägliche Handelsvolumen peilt inzwischen 2 Milliarden US-Dollar an. Zusammen mit den auf der Hauptplattform angesammelten Gesamteinnahmen, die bereits über 1 Milliarde US-Dollar liegen, zeigt das, dass die Burggraben dieser Sache ziemlich tief ist—also nicht einfach von irgendeiner neuen Plattform aus dem Feld geräumt werden kann.
Auf der Gegenseite haben sie zwar zeitweise durch Subventionen und neue Spielweisen eine Welle an Nutzern abgegreift, aber beim Thema Kundenbindung sind sie eindeutig weniger stabil als der Chef. Roboter und Großinvestoren—also die Spieler, die wirklich Handelsvolumen beisteuern—haben nach wie vor die Gewohnheit, zurück auf diese erste Plattform zu strömen.
Dass die Anteile zurückkommen, bedeutet auch, dass sich der Rückkauf-Fonds, in den später Geld fließt, entsprechend verdickt. Das ist eine recht solide Unterstützung für den Kurs. Allerdings tauchen im Markt immer noch neue Gegner auf—dieser Kampf ist noch lange nicht vorbei. Man muss die Daten zu den Anteilen weiter im Blick behalten, damit da nichts ins Stocken gerät.
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