Keine Kryptosteuern in Korea – es kam keine Verlängerung.

Viele hatten vorher gehofft:
Wird die neue Regierung es vielleicht abschaffen?

Ergebnis: Nein.

Doch das, worauf es wirklich ankommt, ist nicht nur „ob man Steuern zahlt“.

Vielmehr verändert sich Koreas Haltung gegenüber dem Kryptomarkt.

Früher:

Krypto = Hochrisiko-Spekulation.

Jetzt:

Krypto = Ein Asset, das reguliert und besteuert werden kann.

Was bedeutet das im Hintergrund?

Die Aufsichtsbehörden gehen offenbar davon aus:

Dieser Markt wird nicht verschwinden.

Natürlich sind auch die Fragen sehr real:

Wenn der Steuersatz zu hoch ist – fließt das Kapital dann zu Auslandsplattformen?

Wenn die Regeln zu streng sind – nehmen koreanische Privatanleger dann weiterhin teil?

Korea gehört seit jeher zu den aktivsten Kryptomärkten der Welt.

Deshalb ist das diesmal keine einfache Negativnachricht.

Eher ist es ein Test:

Wenn der Kryptomarkt in das Zeitalter der Regulierung eintritt – bleibt das Kapital, oder sucht es sich neue Auswege?

Mein Eindruck:

Kurzfristig könnte die Stimmung unter Druck geraten.

Aber langfristig gilt:

In einem wirklich reifen Markt führt der Weg am Ende immer von „niemand regelt“ hin zu „es gibt Regeln“.

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