In Südkorea lassen viele Kleinanleger die 2x-gehebelteten Produkte fallen und kaufen stattdessen die Aktien direkt.
Der Grund? Seit dem 31. Juli ist eine strengere Regel in Kraft, die 30 Millionen Won als Mindesteigenkapital in bar für den Handel mit diesen Produkten vorschreibt – sowohl für inländische als auch für ausländische. Aktien, ETFs oder Anleihen reichen nicht mehr aus, um diese Anforderung zu erfüllen.
Was ist danach passiert?
Der Kauf von gehebelteten Produkten, die mit Tesla, Micron und SanDisk verknüpft sind, brach stark ein.
Gleichzeitig stieg die Nachfrage nach den Spot-Aktien genau dieser Unternehmen deutlich an.
Die Kernaussage des Beitrags ist, dass die neue Regulierung die Anleger dazu drängt, ihre Strategie zu ändern: weniger gehebelte Wetten und mehr direkter Aktienkauf. Außerdem sieht ein Teil des Marktes in Südkorea die Maßnahme als zu hart an, weil sie viel Bargeld verlangt und laut Kritikern die einheimischen Anleger benachteiligt.
Der Grund? Seit dem 31. Juli ist eine strengere Regel in Kraft, die 30 Millionen Won als Mindesteigenkapital in bar für den Handel mit diesen Produkten vorschreibt – sowohl für inländische als auch für ausländische. Aktien, ETFs oder Anleihen reichen nicht mehr aus, um diese Anforderung zu erfüllen.
Was ist danach passiert?
Der Kauf von gehebelteten Produkten, die mit Tesla, Micron und SanDisk verknüpft sind, brach stark ein.
Gleichzeitig stieg die Nachfrage nach den Spot-Aktien genau dieser Unternehmen deutlich an.
Die Kernaussage des Beitrags ist, dass die neue Regulierung die Anleger dazu drängt, ihre Strategie zu ändern: weniger gehebelte Wetten und mehr direkter Aktienkauf. Außerdem sieht ein Teil des Marktes in Südkorea die Maßnahme als zu hart an, weil sie viel Bargeld verlangt und laut Kritikern die einheimischen Anleger benachteiligt.