Das wirklich Unheimliche an den US-Aktienmärkten ist nicht der Crash, sondern dass du inmitten des Crashs dein Vertrauen verlierst.
Viele sehen, dass der Markt stark fällt, und ihre erste Reaktion ist:
„Ist es dieses Mal anders?“
„Geht das jetzt zu Ende?“
„Sollte ich jetzt alles verkaufen?“
Doch wenn man auf die Geschichte der US-Aktienmärkte der letzten über 100 Jahre zurückblickt, erkennt man ein Muster:
Der Markt bricht ein – und repariert sich dann auch immer wieder.
Einige bedeutende Rückgänge in der Geschichte:
1907er-Krise: Panik – der Markt fiel um etwa 48 %, Erholung nach etwa 10 Jahren;
1929 Große Depression: größter Rückgang um etwa 89 %, Erholung nach etwa 25 Jahren;
1973 Ölkrise: Rückgang um etwa 45 %, Erholung nach etwa 9 Jahren;
1987 Schwarzer Montag: Rückgang um etwa 36 %, Erholung nach etwa 2 Jahren;
2000 Internetblase: Rückgang um etwa 78 %, Erholung nach etwa 13 Jahren;
2008 Finanzkrise: Rückgang um etwa 57 %, Erholung nach etwa 5,5 Jahren;
2020 Corona-Schock: Rückgang um etwa 34 %, anschließend nach rund einem halben Jahr wieder Erholung;
2022 Zinserhöhungszyklus: Rückgang um etwa 27 %, nach etwa 18 Monaten erneut aufwärts.
Die Ursachen jeder Krise sind unterschiedlich:
Konjunkturabschwung,
finanzielle Risiken,
politische Veränderungen,
Verknappung der Liquidität.
Doch langfristig betrachtet entwickelt sich der Kapitalmarkt kontinuierlich weiter.
Das Finanzsystem ist reifer geworden,
die politischen Instrumente vielfältiger,
die Unternehmensgewinne wachsen weiter,
und global sucht Kapital weiterhin nach erstklassigen Vermögenswerten.
Natürlich heißt das nicht, dass man nach jedem Kursrutsch blind nachkaufen sollte.
Der Markt birgt immer Risiken – Bewertung, Zyklen und Liquidität müssen beachtet werden.
Aber die Geschichte zeigt uns:
Was die langfristige Rendite wirklich beeinflusst, ist oft nicht, um wie viel der Markt gefallen ist, sondern ob man in der größten Panik noch rational bleiben kann.
Kurzfristige Schwankungen stellen die Emotionen auf die Probe.
Langfristige Renditen stellen die Erkenntnisfähigkeit auf die Probe.
Der Markt belohnt weder die, die am meisten in Panik sind, noch die, die am aufgeregtesten sind.
Er belohnt eher diejenigen, die inmitten der Ungewissheit diszipliniert bleiben.#TaiwanPlansCryptoTravelRuleFromOctober $HEI
Viele sehen, dass der Markt stark fällt, und ihre erste Reaktion ist:
„Ist es dieses Mal anders?“
„Geht das jetzt zu Ende?“
„Sollte ich jetzt alles verkaufen?“
Doch wenn man auf die Geschichte der US-Aktienmärkte der letzten über 100 Jahre zurückblickt, erkennt man ein Muster:
Der Markt bricht ein – und repariert sich dann auch immer wieder.
Einige bedeutende Rückgänge in der Geschichte:
1907er-Krise: Panik – der Markt fiel um etwa 48 %, Erholung nach etwa 10 Jahren;
1929 Große Depression: größter Rückgang um etwa 89 %, Erholung nach etwa 25 Jahren;
1973 Ölkrise: Rückgang um etwa 45 %, Erholung nach etwa 9 Jahren;
1987 Schwarzer Montag: Rückgang um etwa 36 %, Erholung nach etwa 2 Jahren;
2000 Internetblase: Rückgang um etwa 78 %, Erholung nach etwa 13 Jahren;
2008 Finanzkrise: Rückgang um etwa 57 %, Erholung nach etwa 5,5 Jahren;
2020 Corona-Schock: Rückgang um etwa 34 %, anschließend nach rund einem halben Jahr wieder Erholung;
2022 Zinserhöhungszyklus: Rückgang um etwa 27 %, nach etwa 18 Monaten erneut aufwärts.
Die Ursachen jeder Krise sind unterschiedlich:
Konjunkturabschwung,
finanzielle Risiken,
politische Veränderungen,
Verknappung der Liquidität.
Doch langfristig betrachtet entwickelt sich der Kapitalmarkt kontinuierlich weiter.
Das Finanzsystem ist reifer geworden,
die politischen Instrumente vielfältiger,
die Unternehmensgewinne wachsen weiter,
und global sucht Kapital weiterhin nach erstklassigen Vermögenswerten.
Natürlich heißt das nicht, dass man nach jedem Kursrutsch blind nachkaufen sollte.
Der Markt birgt immer Risiken – Bewertung, Zyklen und Liquidität müssen beachtet werden.
Aber die Geschichte zeigt uns:
Was die langfristige Rendite wirklich beeinflusst, ist oft nicht, um wie viel der Markt gefallen ist, sondern ob man in der größten Panik noch rational bleiben kann.
Kurzfristige Schwankungen stellen die Emotionen auf die Probe.
Langfristige Renditen stellen die Erkenntnisfähigkeit auf die Probe.
Der Markt belohnt weder die, die am meisten in Panik sind, noch die, die am aufgeregtesten sind.
Er belohnt eher diejenigen, die inmitten der Ungewissheit diszipliniert bleiben.#TaiwanPlansCryptoTravelRuleFromOctober $HEI