5. August, nur noch 5 Tage bis zur Deadline für das CLARITY-Gesetz.
#Polymarket $ Die Erfolgsquote ist von 82% im Februar durchgehend auf heute 27% gefallen – ein historisches Tief. Auch Galaxy Research hat die Erwartung auf 30% gekürzt.
Das Gesetz liegt seit anderthalb Jahren auf dem Tisch: Das Repräsentantenhaus hat am 17. Juli 2025 verabschiedet (294:134), der Bankenausschuss des Senats am 14. Mai 2026 (15:9). Eine Abstimmung im gesamten Plenum bleibt jedoch an zwei verfahrenen „Deadlocks“ hängen.
Deadlock 1: Moralische Bestimmungen. Der persönliche Krypto-Geschäftsbereich von Trump ist mit 1,4 Milliarden US-Dollar bewertet. Warren, Murphy, Merkley, Van Hollen und andere Demokraten bestehen darauf, dass „Regierungsbeamte + Ehepartner während ihrer Amtszeit keine Coins ausgeben dürfen“, und verlangen, dass die Gouverneurs-Staatsanwälte die Bestimmungen durchsetzen können – nicht nur das DOJ.
Deadlock 2: Erträge aus Stablecoins. JPMorgan-CEO Dimon äußerte sich öffentlich dagegen. Sechs Bankenverbände veröffentlichten eine gemeinsame Erklärung: Stablecoin-Erträge würden traditionelle Einlagen abziehen und Hypotheken sowie Kredite an kleine Unternehmen unter Druck setzen; Coinbase-CEO Armstrong drängt auf Gegenwehr.
Keine der beiden Seiten will nachgeben.
Senatsmehrheitsführer Thune hat das CLARITY-Gesetz bereits auf September vorgezogen – zunächst sollen russische Sanktionen und Personalernennungen behandelt werden.
Heute warnte Senator Kennedy: „Wenn vor der Vertagung am 7. August nicht abgestimmt wird, wird sich die Lage für das Gesetz weiter verschlechtern.“
Die parteiübergreifenden Gegenentwürfe von Gallego (Demokrat) und Tillis (Republikaner) könnten bis zum 6. August im Weißen Haus eingereicht werden.
Doch die eigentliche Variable ist: Trump hat noch nicht auf die Ergebnisse der moralischen Überprüfung reagiert.
Die Mathematik ist gnadenlos – 60 Stimmen, um das Verfahren freizugeben und damit die Blockade zu durchbrechen: Die Republikaner haben nur 53 Sitze. Hawley und Rand Paul sind intern weiter gespalten. Es müssen 7 bis 9 Demokraten gefunden werden.
In den Investmentbanken: Goldman Sachs steht neutral und unterstützt; Fidelity, BlackRock und Franklin Templeton geben gemeinsam ihr Placet. Doch die drei großen Lager – die Bankenverbände, JPMorgan (Dimon) und die National Sheriffs Association – sind dagegen.
Galaxy Research erinnert: Selbst wenn es verabschiedet wird, hat die CFTC derzeit nur einen Kommissar – ohne Budgetantrag. Die tatsächliche Wirkung muss quartalsweise umgesetzt werden.
Es ist kein Technikproblem, sondern ein politisches.
Wenn am 7. August keine Abstimmung zustande kommt, warnt Beacon Policy Advisors: „Wenn das Zeitfenster für die Vertagung verpasst wird, ist der Weg für 2026 endgültig beendet.“
Was wirklich über das Schicksal von #Clarity entscheidet, liegt nicht im Senat, sondern im Arbeitszimmer von Trump. $ETH
#Polymarket $ Die Erfolgsquote ist von 82% im Februar durchgehend auf heute 27% gefallen – ein historisches Tief. Auch Galaxy Research hat die Erwartung auf 30% gekürzt.
Das Gesetz liegt seit anderthalb Jahren auf dem Tisch: Das Repräsentantenhaus hat am 17. Juli 2025 verabschiedet (294:134), der Bankenausschuss des Senats am 14. Mai 2026 (15:9). Eine Abstimmung im gesamten Plenum bleibt jedoch an zwei verfahrenen „Deadlocks“ hängen.
Deadlock 1: Moralische Bestimmungen. Der persönliche Krypto-Geschäftsbereich von Trump ist mit 1,4 Milliarden US-Dollar bewertet. Warren, Murphy, Merkley, Van Hollen und andere Demokraten bestehen darauf, dass „Regierungsbeamte + Ehepartner während ihrer Amtszeit keine Coins ausgeben dürfen“, und verlangen, dass die Gouverneurs-Staatsanwälte die Bestimmungen durchsetzen können – nicht nur das DOJ.
Deadlock 2: Erträge aus Stablecoins. JPMorgan-CEO Dimon äußerte sich öffentlich dagegen. Sechs Bankenverbände veröffentlichten eine gemeinsame Erklärung: Stablecoin-Erträge würden traditionelle Einlagen abziehen und Hypotheken sowie Kredite an kleine Unternehmen unter Druck setzen; Coinbase-CEO Armstrong drängt auf Gegenwehr.
Keine der beiden Seiten will nachgeben.
Senatsmehrheitsführer Thune hat das CLARITY-Gesetz bereits auf September vorgezogen – zunächst sollen russische Sanktionen und Personalernennungen behandelt werden.
Heute warnte Senator Kennedy: „Wenn vor der Vertagung am 7. August nicht abgestimmt wird, wird sich die Lage für das Gesetz weiter verschlechtern.“
Die parteiübergreifenden Gegenentwürfe von Gallego (Demokrat) und Tillis (Republikaner) könnten bis zum 6. August im Weißen Haus eingereicht werden.
Doch die eigentliche Variable ist: Trump hat noch nicht auf die Ergebnisse der moralischen Überprüfung reagiert.
Die Mathematik ist gnadenlos – 60 Stimmen, um das Verfahren freizugeben und damit die Blockade zu durchbrechen: Die Republikaner haben nur 53 Sitze. Hawley und Rand Paul sind intern weiter gespalten. Es müssen 7 bis 9 Demokraten gefunden werden.
In den Investmentbanken: Goldman Sachs steht neutral und unterstützt; Fidelity, BlackRock und Franklin Templeton geben gemeinsam ihr Placet. Doch die drei großen Lager – die Bankenverbände, JPMorgan (Dimon) und die National Sheriffs Association – sind dagegen.
Galaxy Research erinnert: Selbst wenn es verabschiedet wird, hat die CFTC derzeit nur einen Kommissar – ohne Budgetantrag. Die tatsächliche Wirkung muss quartalsweise umgesetzt werden.
Es ist kein Technikproblem, sondern ein politisches.
Wenn am 7. August keine Abstimmung zustande kommt, warnt Beacon Policy Advisors: „Wenn das Zeitfenster für die Vertagung verpasst wird, ist der Weg für 2026 endgültig beendet.“
Was wirklich über das Schicksal von #Clarity entscheidet, liegt nicht im Senat, sondern im Arbeitszimmer von Trump. $ETH