Im Jahr 2025 erlebten sowohl der große A als auch die amerikanischen Aktienmärkte ein explosionsartiges Wachstum in den Bereichen Energie und Metalle, während BTC kurzfristig von den Energiekosten entkoppelt wurde und in einen „Kapitulierungszyklus“ der Mining-Industrie geriet, der einen Teufelskreis darstellt. Der Anstieg der Energiekosten unterstützte den Münzpreis nicht, sondern drückte vielmehr die Gewinne der Miner, was zu Verkäufen zur Erlangung von Liquidität führte und somit einen anhaltenden Druck auf die Spotpreise ausübte.
Ebenso hat der große Durchbruch der KI auch die zugrunde liegende Struktur von BTC beeinflusst. Wenn die gleiche Kilowattstunde, die verwendet wird, um den H100-Chip für KI-Argumente zu betreiben, einen wirtschaftlichen Wert erzeugt, der weit über dem liegt, was für die Hash-Berechnungen mit Antminer benötigt wird, wird die Arbitrage der Rechenleistung schrittweise von „Hash“ zu „Argumentation“ migrieren, was dazu führen wird, dass viele große Mining-Unternehmen schrittweise umschwenken.
Die Migration der Rechenleistung wird kurzfristig zu einer Umverteilung von Kapital führen, aber langfristig wird ein Zustand der "Rechenleistungsspitze" entstehen, was die Wachstumsrate der Mining-Schwierigkeit allmählich verringern wird, sodass es für die reinen BTC-Miner im Netzwerk einfacher wird, Marktanteile und Gewinne zu erzielen.
Gesamtüberblick: Der "Kapitulierungzyklus" ist noch nicht vorbei, die "Rechenleistungstransfer" sind im Gange, und wir können nicht viel erwarten – Trumps versprochenen souveränen Reserven; die Fusion von KI und Krypto; eine lockerere Geldpolitik und das Kommen eines Superzyklus. Natürlich wird es immer besser, mit der Anpassung der Mining-Schwierigkeit nach unten, dem fortgesetzten Zufluss von institutionellen ETF-Mitteln und der Verbesserung der makroökonomischen Liquiditätserwartungen wird der Boden des Marktes immer stabiler.
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