Findet ihr, dass das, was ich geschrieben habe, Sinn ergibt?
陈妮妮呀
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Ich habe das Sicherheitsforschungsdokument zum Babylon-Projekt, das OpenZeppelin im April 2026 veröffentlicht hat, sorgfältig studiert. Bei dieser Datei handelt es sich nicht um einen gewöhnlichen Projekt-Auditbericht, sondern um eine umfassende, unabhängige Sicherheitsstudie. Das Forschungsteam hat vier Kernprobleme identifiziert, die jeweils Folgendes umfassen: Anomalien bei der Behandlung von Auftrags-/Delegierungsstatus, eine Schwachstelle, die das Umgehen des Penalty- bzw. Slashing-Mechanismus ermöglicht, sowie Risiken wie Uneinheitlichkeiten in den Büchern bei gemeinsamer/gebündelter Staking-Verwaltung. Das Kernthema dieses Berichts lautet „State Changes at the Boundary“ – übersetzt: Statusänderungen an der Grenze.
Viele Menschen verstehen die Definition dieser „Grenze“ nicht. Ich ordne sie euch daher einmal verständlich. <0>@BabylonLabs_io </0> ist an sich ein geschichtetes Betriebssystem: Auf der Bitcoin-Seite werden vor allem verschiedene Arten von Staking-/Delegierungs-Transaktionen verarbeitet. Die Cosmos-SDK-Kette, also Babylon Genesis, fungiert als zentrale Kontroll-Ebene und übernimmt die Kernaufgaben wie die Aktivierung von Knoten, die Zuteilung von Stimmrechten, die Bestätigung der Transaktionsfinalität sowie die Auszahlung von Belohnungen. Die Daten des gesamten Systems werden fortlaufend zwischen diesen beiden unabhängigen Systemen hin und her übermittelt und ausgetauscht. Und alle zentralen Schwachstellen liegen im Kern im Bereich der Übergangsgrenze zwischen diesen beiden Systemen. Sobald sich der Datenstatus vom Bitcoin-Teil zu Babylon Genesis verlagert, kann es – wenn an der Grenze die Validierungslogik selbst nur kleinste Lücken aufweist – zu Sicherheitsproblemen kommen, etwa zu Verwirrungen im Delegierungsstatus oder dazu, dass Bedingungen für Slashing/Penalties böswillig umgangen werden.
An dieser Stelle möchte ich auch objektiv klarstellen: Das bedeutet nicht, dass das Babylon-Projekt unsicher ist. Tatsächlich hat Babylon zuvor bereits mehrere Runden professioneller Drittanbieter-Audits abgeschlossen und auch mehrere Sicherheitswettbewerbe durchgeführt, um Schwachstellen aufzuspüren. Aber aus den Begriffen „Boundary“ bzw. „Grenzstatusänderung“ lese ich eine noch tiefergehende Branchenregel ab: Jede Kommunikation zwischen Systemen hat eine Übergangsgrenze, und an jeder Stelle, an der eine Grenze eine Lücke aufweist, besteht das Risiko, dass sie technisch ausgenutzt werden kann. Selbst wenn die Gesamtkonstruktion von Babylon insgesamt besonders ausgefeilt und vollständig ist, lässt sich diese grundlegende ingenieurtechnische Logik dennoch nicht umgehen. <0>#baby $BABY </0>
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