Musk‘sche Finanz-Tricks, die Akteure in der Krypto-Szene sich nur so gedacht haben: „Da versteht aber jemand was von seinem Handwerk.“
Zwei Monate, seit SpaceX an der Börse ist – und der Kurs schießt einfach durch die Decke.
Und was soll nächste Woche passieren?
Der erste Quartalsbericht, die Entsperrung von mehreren hundert Millionen Anteilen, überall Gerüchte über eine mögliche Tesla-Zusammenlegung, und Shortseller stocken schon früh ihre Positionen auf.
Dieses Kombi-Paket kennen Krypto-Leute nur zu gut:
1. Vor dem Finanzbericht = die Nacht vor dem Token-Release
Alles ist gut, alles ist Erwartung – die Community (die Privatanleger) bekommt komplett FOMO.
„Mars-Plan“, „Starlink 2.0“, „Interstellar Spaceship“ – das Ganze wird bis in die Galaxie hineingesponnen.
2. Entsperrung von Sperrfristen = ein großes „Unlock“
Mehrere hundert Millionen Aktien werden freigegeben = ein Großhai macht sich bereit zum Abverkauf.
Krypto-eiserne Regel: Vor dem Unlock nicht nachkaufen, nach dem Unlock auf den Verkaufsdruck achten.
Auch an der US-Börse genauso: Die SEC kümmert das nicht – die Institutionen rennen schneller los als die Privaten.
3. Tesla-Zusammenlegungsgerüchte = die Story vom Ökosystem-Combine
Warum gerade jetzt? Weil man einen Kursschub braucht.
Krypto-Projektbetreiber platzieren vor dem Unlock am liebsten „riesige Good-News“ – Fusion, Listing bei einer großen Börse, institutionelles Backing.
Echte Fusion oder nur Rauchgranaten? Egal: Der Kurs bewegt sich erst mal.
4. Musk selbst = die größte „Order-Ansage“-Maschine
Per Tweet: „SpaceX verändert die Welt.“
Per Tweet: „Tesla + SpaceX = die Zukunft.“
Die alte Handwerkstechnik aus der DOGE-Zeit – nichts davon ist verloren gegangen.
Aber Musk hat einen wesentlichen Unterschied zu einem normalen Projektbetreiber:
Projektbetreiber releasen ihren Token, um Knete aus der „Zielgruppe“ herauszuziehen – Musk will wirklich, dass die Sache funktioniert.
Nur: „Etwas tatsächlich fertig machen“ und „nebenbei den Aktienkurs nach oben ziehen“ – die beiden Dinge stehen bei ihm nie im Widerspruch.
Fazit:
SpaceX ist ein gutes Unternehmen, aber diese Kursbewegung ist nicht unbedingt ein guter Zeitpunkt zum Einstieg.
Quartalsbericht + Unlock + Fusionsgerüchte – als Dreierpack zusammen, die Volatilität wird sehr hoch sein.
Krypto-Oldschool-Regel: Wenn Good News nur so hageln, zuerst anschauen, wer verkauft.
#马斯克 #SpaceX #解禁
Zwei Monate, seit SpaceX an der Börse ist – und der Kurs schießt einfach durch die Decke.
Und was soll nächste Woche passieren?
Der erste Quartalsbericht, die Entsperrung von mehreren hundert Millionen Anteilen, überall Gerüchte über eine mögliche Tesla-Zusammenlegung, und Shortseller stocken schon früh ihre Positionen auf.
Dieses Kombi-Paket kennen Krypto-Leute nur zu gut:
1. Vor dem Finanzbericht = die Nacht vor dem Token-Release
Alles ist gut, alles ist Erwartung – die Community (die Privatanleger) bekommt komplett FOMO.
„Mars-Plan“, „Starlink 2.0“, „Interstellar Spaceship“ – das Ganze wird bis in die Galaxie hineingesponnen.
2. Entsperrung von Sperrfristen = ein großes „Unlock“
Mehrere hundert Millionen Aktien werden freigegeben = ein Großhai macht sich bereit zum Abverkauf.
Krypto-eiserne Regel: Vor dem Unlock nicht nachkaufen, nach dem Unlock auf den Verkaufsdruck achten.
Auch an der US-Börse genauso: Die SEC kümmert das nicht – die Institutionen rennen schneller los als die Privaten.
3. Tesla-Zusammenlegungsgerüchte = die Story vom Ökosystem-Combine
Warum gerade jetzt? Weil man einen Kursschub braucht.
Krypto-Projektbetreiber platzieren vor dem Unlock am liebsten „riesige Good-News“ – Fusion, Listing bei einer großen Börse, institutionelles Backing.
Echte Fusion oder nur Rauchgranaten? Egal: Der Kurs bewegt sich erst mal.
4. Musk selbst = die größte „Order-Ansage“-Maschine
Per Tweet: „SpaceX verändert die Welt.“
Per Tweet: „Tesla + SpaceX = die Zukunft.“
Die alte Handwerkstechnik aus der DOGE-Zeit – nichts davon ist verloren gegangen.
Aber Musk hat einen wesentlichen Unterschied zu einem normalen Projektbetreiber:
Projektbetreiber releasen ihren Token, um Knete aus der „Zielgruppe“ herauszuziehen – Musk will wirklich, dass die Sache funktioniert.
Nur: „Etwas tatsächlich fertig machen“ und „nebenbei den Aktienkurs nach oben ziehen“ – die beiden Dinge stehen bei ihm nie im Widerspruch.
Fazit:
SpaceX ist ein gutes Unternehmen, aber diese Kursbewegung ist nicht unbedingt ein guter Zeitpunkt zum Einstieg.
Quartalsbericht + Unlock + Fusionsgerüchte – als Dreierpack zusammen, die Volatilität wird sehr hoch sein.
Krypto-Oldschool-Regel: Wenn Good News nur so hageln, zuerst anschauen, wer verkauft.
#马斯克 #SpaceX #解禁