Das Gesetz CLARITY, ein wichtiges US-Gesetzesvorhaben zur Regulierung der Struktur des Kryptomarktes, besteht zwar weiterhin, steckt jedoch im Senat fest – während das verfügbare Zeitfenster für eine Einigung vor den Augustferien schrumpft.
Das Repräsentantenhaus hat das Gesetz verabschiedet und die Ausschussphase durchlaufen, verfügt jedoch derzeit noch nicht über einen angesetzten Abstimmungstermin im Senat. Zudem sind die ethischen Streitfragen weiterhin ungeklärt, und es benötigt 60 Stimmen innerhalb eines äußerst engen Zeitplans.
Prognosemärkte und Analysten sehen nun, dass die Wahrscheinlichkeit einer Verabschiedung im Jahr 2026 deutlich gesunken ist – was zugleich die Phase regulatorischer Unsicherheit verlängert.
Wenn der Senat weiterhin zögert, ist zu erwarten, dass Aufsichtsbehörden wie die SEC und die CFTC die Regulierungsarbeit mithilfe der bereits bestehenden Befugnisse beschleunigen. Das führt zu schrittweiseeren Ergebnissen, die stärker von Vollzugsmaßnahmen abhängen.
Das Repräsentantenhaus hat das Gesetz verabschiedet und die Ausschussphase durchlaufen, verfügt jedoch derzeit noch nicht über einen angesetzten Abstimmungstermin im Senat. Zudem sind die ethischen Streitfragen weiterhin ungeklärt, und es benötigt 60 Stimmen innerhalb eines äußerst engen Zeitplans.
Prognosemärkte und Analysten sehen nun, dass die Wahrscheinlichkeit einer Verabschiedung im Jahr 2026 deutlich gesunken ist – was zugleich die Phase regulatorischer Unsicherheit verlängert.
Wenn der Senat weiterhin zögert, ist zu erwarten, dass Aufsichtsbehörden wie die SEC und die CFTC die Regulierungsarbeit mithilfe der bereits bestehenden Befugnisse beschleunigen. Das führt zu schrittweiseeren Ergebnissen, die stärker von Vollzugsmaßnahmen abhängen.