Babylon versucht, Bitcoin mehr Nutzen zu geben, ohne dabei auf Custodians (Treuhänder) angewiesen zu sein – und das ist ein sinnvolles Ziel. Das Konzept ist leicht genug zu verstehen. Bei der Umsetzung fängt es jedoch an, sich vertraut anzufühlen.
Anstatt Krypto zu vereinfachen, führt es einen weiteren Stapel an Mechanismen, Rollen, Anreizen und Begrifflichkeiten ein, den die meisten Menschen niemals lernen wollen oder müssen. Jede neue Ebene verspricht ein besseres System, erzeugt aber auch mehr Komplexität, durch die man sich hindurchnavigieren muss.
Ich sage nicht, dass Babylon ein schlechtes Projekt ist. Es könnte reale Probleme lösen. Aber Krypto verwechselt Komplexität oft mit Innovation. Wenn man für die Zukunft eine Bedienungsanleitung lesen muss, sollte man sich nicht wundern, wenn die meisten Menschen beschließen, fernzubleiben.
@BabylonLabs_io #BABY $BABY
Anstatt Krypto zu vereinfachen, führt es einen weiteren Stapel an Mechanismen, Rollen, Anreizen und Begrifflichkeiten ein, den die meisten Menschen niemals lernen wollen oder müssen. Jede neue Ebene verspricht ein besseres System, erzeugt aber auch mehr Komplexität, durch die man sich hindurchnavigieren muss.
Ich sage nicht, dass Babylon ein schlechtes Projekt ist. Es könnte reale Probleme lösen. Aber Krypto verwechselt Komplexität oft mit Innovation. Wenn man für die Zukunft eine Bedienungsanleitung lesen muss, sollte man sich nicht wundern, wenn die meisten Menschen beschließen, fernzubleiben.
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