$CL jetzt bei 81,7 – es ist von 80 ein bisschen hochgesprungen, aber ohne viel „Überzeugung“.
Ich habe das schon mehrmals gesagt: Wenn die Positionsmenge steigt und der Kurs fällt, dann stockt nicht die Long-Seite auf – die Short-Seite legt nach. Jetzt sind die letzten 24 Stunden um 6 Punkte gefallen, und die Positionsmenge geht immer noch nach oben: Das Drehbuch hat sich nicht geändert.
Von den Daten ist das Wichtigste der Bereich „Wale“. Die Anzahl der Konten ist seit über sieben Stunden um 8 Punkte gestiegen – die, die auf dem Tief kaufen, sind nicht wenige. Aber das Long/Short-Positionsverhältnis ist immer noch 0,71, Shorts haben klar die Oberhand. Und obwohl mehr Konten da sind, hat sich die Position kaum verändert – viele Menschen, wenig Geld: Es kommen vor allem kleine Positionen zum Testen rein, während große Gelder nicht bewegt wurden.
Bei den aktiven Trades liegt der Verkäufer weiterhin im Druck gegen den Käufer: Kaufaufträge machen nur 43 Prozent aus. Noch entscheidender: In den letzten sieben Stunden ist das Gesamtvolumen bei den aktiven Trades um fast 40 Prozent geschrumpft – die Stärke der Gegenbewegung nimmt ab.
Hier ist zwar ordentlich gefallen, aber nach dem Drop habe ich nicht gesehen, dass wirklich Kapital in den Markt kommt. Die Positionsmenge steht weiterhin auf einem neuen Hoch, und auch bei den aktiven Trades gab es keine Wende – die Wale haben ebenfalls nicht von Short auf Long gewechselt.
Deshalb werde ich hier nicht übereilt „in den Tiefpunkt hinein“ kaufen. Erst wenn die Positionsmenge nicht mehr weiter steigt oder wenn bei den aktiven Trades eine deutliche Umkehr auftaucht, dann schaue ich mir das wieder an.
#cl $CL
Ich habe das schon mehrmals gesagt: Wenn die Positionsmenge steigt und der Kurs fällt, dann stockt nicht die Long-Seite auf – die Short-Seite legt nach. Jetzt sind die letzten 24 Stunden um 6 Punkte gefallen, und die Positionsmenge geht immer noch nach oben: Das Drehbuch hat sich nicht geändert.
Von den Daten ist das Wichtigste der Bereich „Wale“. Die Anzahl der Konten ist seit über sieben Stunden um 8 Punkte gestiegen – die, die auf dem Tief kaufen, sind nicht wenige. Aber das Long/Short-Positionsverhältnis ist immer noch 0,71, Shorts haben klar die Oberhand. Und obwohl mehr Konten da sind, hat sich die Position kaum verändert – viele Menschen, wenig Geld: Es kommen vor allem kleine Positionen zum Testen rein, während große Gelder nicht bewegt wurden.
Bei den aktiven Trades liegt der Verkäufer weiterhin im Druck gegen den Käufer: Kaufaufträge machen nur 43 Prozent aus. Noch entscheidender: In den letzten sieben Stunden ist das Gesamtvolumen bei den aktiven Trades um fast 40 Prozent geschrumpft – die Stärke der Gegenbewegung nimmt ab.
Hier ist zwar ordentlich gefallen, aber nach dem Drop habe ich nicht gesehen, dass wirklich Kapital in den Markt kommt. Die Positionsmenge steht weiterhin auf einem neuen Hoch, und auch bei den aktiven Trades gab es keine Wende – die Wale haben ebenfalls nicht von Short auf Long gewechselt.
Deshalb werde ich hier nicht übereilt „in den Tiefpunkt hinein“ kaufen. Erst wenn die Positionsmenge nicht mehr weiter steigt oder wenn bei den aktiven Trades eine deutliche Umkehr auftaucht, dann schaue ich mir das wieder an.
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