Ich habe entdeckt, dass sich im Babylon-Ökosystem zwischen BTC-Delegatoren und BABY-Besitzern gerade ein Arbitrage-Fenster herausbildet – das Fenster könnte sich jedoch sehr bald wieder verengen.
Die Logik ist diese: Wenn der Preis von BABY im Sekundärmarkt aufgrund von Stimmung/Emotionen nach unten gedrückt wird, wird die annualisierte Rendite, die für BABY hinterlegt (gestaked) wird, passiv nach oben gezogen. Der Grund: Die Menge der BABY-Belohnungen ist fix, aber der Nenner (Preis von BABY) wird kleiner. Wenn man in dieser Phase von dem Spotmarkt aus BABY mit wenig U kauft und es dann staked, ist die in U umgerechnete BABY-Rendite entsprechend höher.
Gleichzeitig wird die Rendite auf der BTC-Seite jedoch instabil, weil sich die Anzahl der von FP selbst hinterlegten BABY je nach Situation verändert. Ein Teil der BTC-Delegatoren beginnt dann, BABY-Emotions-Token zu verkaufen und gegen BTC umzutauschen, um BTC zu hedgen/zu sperren – das drückt den BABY-Preis zusätzlich und erzeugt so eine negative Rückkopplungsschleife.
Der eigentliche Vorteil liegt hier aber darin: Falls eines Tages Babylon-Governance einem Vorschlag zustimmt, der die Untergrenze für FP selbst hinterlegtes BABY erhöht, können diejenigen BTC-Delegatoren, die vorher auf BABY gesetzt haben, sowohl die Kurssteigerung als auch die Staking-Rendite „doppelt“ mitnehmen. Ich habe im Babylon-Governance-Forum nachgesehen: Da wird gerade ein Entwurf diskutiert, bei dem die minimale Schwelle für FP-Selbststaking von 50 BABY auf 500 BABY angehoben werden soll. Aktuell liegt die Schwelle bei 50. Wenn sie verzehnfacht wird, müssen auf dem Markt viele kleine FP ihre BABY-Bestände aufstocken – dafür müssen sie BABY kaufen. Die Kauforder wird dadurch direkt deutlich dicker.
Meine eigene Vorgehensweise: Ich habe die ursprünglich vollständig auf BTC-Delegation ausgerichtete Position aufgeteilt – 15% der BTC wurden in BABY-Spot getauscht und nahe an den Tiefs bei den Kauforders platziert. Damit setze ich im Grunde die BTC-Exposure darauf, um an einem möglichen Governance-Angebots-/Nachfrage-Schock bei BABY zu partizipieren.
Diese Arbitrage ist im Kern eine Wette darauf, dass die Governance-Gewichtung von BABY neu bepreist wird – und der Markt hat das aktuell offenbar noch nicht ausreichend eingepreist.
@BabylonLabs_io $BABY #baby
Würdet ihr wegen dieses potenziellen Vorschlags einen Teil eurer BTC-Positionen frühzeitig auf BABY umschichten?
Die Logik ist diese: Wenn der Preis von BABY im Sekundärmarkt aufgrund von Stimmung/Emotionen nach unten gedrückt wird, wird die annualisierte Rendite, die für BABY hinterlegt (gestaked) wird, passiv nach oben gezogen. Der Grund: Die Menge der BABY-Belohnungen ist fix, aber der Nenner (Preis von BABY) wird kleiner. Wenn man in dieser Phase von dem Spotmarkt aus BABY mit wenig U kauft und es dann staked, ist die in U umgerechnete BABY-Rendite entsprechend höher.
Gleichzeitig wird die Rendite auf der BTC-Seite jedoch instabil, weil sich die Anzahl der von FP selbst hinterlegten BABY je nach Situation verändert. Ein Teil der BTC-Delegatoren beginnt dann, BABY-Emotions-Token zu verkaufen und gegen BTC umzutauschen, um BTC zu hedgen/zu sperren – das drückt den BABY-Preis zusätzlich und erzeugt so eine negative Rückkopplungsschleife.
Der eigentliche Vorteil liegt hier aber darin: Falls eines Tages Babylon-Governance einem Vorschlag zustimmt, der die Untergrenze für FP selbst hinterlegtes BABY erhöht, können diejenigen BTC-Delegatoren, die vorher auf BABY gesetzt haben, sowohl die Kurssteigerung als auch die Staking-Rendite „doppelt“ mitnehmen. Ich habe im Babylon-Governance-Forum nachgesehen: Da wird gerade ein Entwurf diskutiert, bei dem die minimale Schwelle für FP-Selbststaking von 50 BABY auf 500 BABY angehoben werden soll. Aktuell liegt die Schwelle bei 50. Wenn sie verzehnfacht wird, müssen auf dem Markt viele kleine FP ihre BABY-Bestände aufstocken – dafür müssen sie BABY kaufen. Die Kauforder wird dadurch direkt deutlich dicker.
Meine eigene Vorgehensweise: Ich habe die ursprünglich vollständig auf BTC-Delegation ausgerichtete Position aufgeteilt – 15% der BTC wurden in BABY-Spot getauscht und nahe an den Tiefs bei den Kauforders platziert. Damit setze ich im Grunde die BTC-Exposure darauf, um an einem möglichen Governance-Angebots-/Nachfrage-Schock bei BABY zu partizipieren.
Diese Arbitrage ist im Kern eine Wette darauf, dass die Governance-Gewichtung von BABY neu bepreist wird – und der Markt hat das aktuell offenbar noch nicht ausreichend eingepreist.
@BabylonLabs_io $BABY #baby
Würdet ihr wegen dieses potenziellen Vorschlags einen Teil eurer BTC-Positionen frühzeitig auf BABY umschichten?
已调部分到BABY
0%
觉得风险有点大
0%
只囤BTC不碰BABY
50%
正在研究提案细节
50%
2 Stimmen • Abstimmung beendet