Ich schaue jetzt nicht nur auf den US-Aktienmarkt, sondern werfe auch einen Blick auf den US-Dollar und Gold. Gestern Abend fiel der US-Dollar-Index unter 103, und Gold stieg auf 2400. Das zeigt, dass der Markt eine Senkung der Zinsen einpreist – was für Tech-Aktien grundsätzlich positiv ist. Aber der Ölpreis bleibt eine Unbekannte. Wenn es im Nahen Osten wieder zu Problemen kommt und die Inflation erneut anzieht, könnten die Erwartungen an Zinserhöhungen wieder zurückkommen. Deshalb plane ich meine Positionen so, dass ich Sandisk und andere Assets kombiniere. Zum Beispiel habe ich etwas Gold-ETF gekauft, um abzusichern. Insgesamt halte ich die Aktienmarkt-Position bei etwa 40 %. Falls es zu einem starken Rückgang im US-Markt kommt, soll Gold gegensteuern. Von Sandisk habe ich auch nicht viel, nur anderthalb Zehntel. Bei Makrodaten kommt man nicht drumherum: Manchmal ist das Fundament noch so gut, aber wenn das Umfeld nicht stimmt, bringt das alles nichts. Ich schaue jetzt jeden Morgen zuerst auf die Renditekurve der US-Staatsanleihen und entscheide dann, ob ich heute Trades mache.
#TradFi晒单