Ich habe mir angesehen, wie @BabylonLabs_io seine Security-Leasing-Kapazitäten auf neue Proof-of-Stake-Ketten skaliert. Alle starren auf die Bitcoin-Seite der Gleichung, aber die Nachfrageseite ist der Bereich, in dem die Reibung entsteht.

Wenn eine neue Consumer-Chain BTC-Sicherheit mieten möchte, ist das nicht einfach ein technischer Plug-and-Play-Vorgang. Dafür braucht es eine aktive Governance-Abstimmung, um die Integration zu whitelisten und die anfänglichen Reward-Parameter festzulegen.
Das erinnert mich an einen Vermieter, der Mieter genehmigt.

Die Consumer-Chain muss eine ausreichend hohe Rendite auf native Tokens bieten, um BTC-Kapital anzuziehen, aber die Babylon-Governance-Schicht hält letztlich die Schlüssel zum Einkaufszentrum. Wenn die Community beschließt, eine Kette mit katastrophalen Tokenomics zuzulassen, verwässert das die Qualität des gesamten Ökosystems.
Umgekehrt könnte eine übermäßig strenge #baby -Governance das Wachstum ausbremsen, während Wettbewerber schneller vorankommen.

Es entsteht eine seltsame Dynamik, in der $BABY -Governance nicht nur um Code-Upgrades geht. Sie wirkt wie ein manueller Liquidity-Entlüftungs- bzw. -Regulierventil. Ich mache mir Sorgen, dass sich die Abhängigkeit von Community-Abstimmungen für die Geschäftsentwicklung in einen politischen Flaschenhals verwandeln könnte.

Wie viel Reibung glaubst du, dass dieser manuelle Genehmigungsprozess hinzufügt, wenn Dutzende von Ketten gleichzeitig onboarden möchten?