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Der US-Finanzminister Scott Bessent hat öffentlich dazu aufgerufen, dass der Senat so bald wie möglich über den Gesetzentwurf abstimmen soll, ohne weitere Verzögerungen. Er ist der Ansicht, dass die beiden Parteien bereits seit langer Zeit verhandelt haben und nun in die entscheidende Endabstimmungsphase übergehen sollten.⚖️
📌 Warum achten die Märkte so stark darauf?
Wenn (das CLARITY-Gesetz) erfolgreich verabschiedet wird, wird der regulatorische Rahmen für digitale Vermögenswerte in den USA weiter geklärt. Die größte „Unsicherheit“, die den Markt seit langem beschäftigt, dürfte sich damit verbessern.
Derzeit haben der Bankenausschuss des Senats und der Agrarausschuss die entsprechenden Inhalte zu dem Gesetzentwurf bereits abgeschlossen. Mehrere Befürworter hoffen, die Abstimmung noch vor der Sommer-Pause voranzubringen.📝
⚠️ Allerdings bestehen weiterhin Herausforderungen.
Rund um Fragen zu DeFi, Renditen bei Stablecoins, Geldwäschebekämpfungs-Regeln und den Befugnissen der Aufsichtsbehörden gibt es zwischen beiden Seiten weiterhin Uneinigkeit. Prognosemarkt-Daten zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Jahr ein Beschluss gefasst wird, noch nicht einmal 50 % beträgt – das bedeutet, dass es kurzfristig noch Spielraum und Unsicherheiten gibt. 📉
💬 Auch der Vorsitzende der US-SEC hat erklärt, dass die SEC selbst dann, wenn das Gesetz weiter verschoben wird, einen Teil der Aufsichtsarbeit vorantreiben kann, indem sie neue Regeln erlässt.
📊 Für den Krypto-Sektor bedeutet eine immer klarer werdende Regulierung oft, dass institutionelle Gelder leichter in den Markt fließen können – aber das endgültige Ergebnis muss man noch auf die neuesten Schritte des Senats warten.
👀 Als Nächstes lohnt es sich besonders, auf die Abstimmungen des Senats nach der Sommer-Pause zu achten.
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