Halbnacht starrte ich auf Wosch, morgens wurde ich von der Hitze wach – und ich schlaf nicht mehr, ich stehe auf und mache die Hausaufgaben nach!

Diese Tage habe ich durchgespielt, wie Chain-Games funktionieren, und dabei ist mir aufgefallen, dass der Kurs der Coins so stark gefallen ist. Das hat mich dazu gezwungen, mich mit Wirtschaftsmodell und den Details des Tradings auseinanderzusetzen: Wie ist das auf der Chain – und wie im Off-Chain?

Einen Käufer finden, versenden, Ware prüfen, auf Bestätigung warten.

Wenn es schon lange dauert, dann kommen noch Logistik, Fragen zu Echtheit und Zustand hinzu – und letztlich müssen sich Käufer und Verkäufer die Verantwortung gemeinsam teilen.

Das ist das Spannende an @Renaiss Collectibles : Es teilt den Ausstieg in zwei Wege auf.

Der eine ist der Ausstieg über On-Chain-Transaktionen, Übertragungen oder durch ein Rückkaufmechanismus.

Der andere ist der Ausstieg über Redemption: die Rücknahme von realen, greifbaren Assets, indem man sie wieder in die Realität zurückholt.

Pack Access liefert die Frontend-Seite, der Tresor (Vault) übernimmt das Custodying und die On-Chain-Records kümmern sich darum, den Zwischenzustand aufrechtzuerhalten.

Laut Projektangaben hängt dieser Ablauf von verifizierbarem Custody, kryptografischen Multisigs und On-Chain-Validierungs-Nodes ab – damit der Zustand beim Wechsel zwischen Handel, Transfer und Redemption weiterhin gegengeprüft werden kann.

Aber das, was man wirklich beobachten muss, ist, ob Rückkauftiefe und Redemption-Effizienz gleichzeitig zusammenpassen.

Ersteres bestimmt: „Kann man es überhaupt verkaufen?“

Letzteres bestimmt: „Kann man es zurückbekommen?“

RWA bei Sammlerstücken macht man gut – nicht nur was den Einstieg angeht.

Noch wichtiger: Die Ausfahrt darf nicht blockiert sein. #Russian