$CLO hat eine vollständige parabolische Hin- und Rückrunde gemacht: Basis nahe $0.10, Spike bis $0.2947, dann ein 66%iger Giveback zurück auf $0.1007. Dieser Teil ist bei solchen Charts normal. Was tatsächlich zählt, ist, was nach dem Crash-Tief passiert—denn dort erkennt man, ob es echte Nachfrage gab oder nur einen Pump.

Seit diesem Tief pendelt der Kurs im Bereich $0.115–0.117 am Boden und $0.135–0.139 an der Decke. Zwei Dinge innerhalb dieser Spanne sind mehr wert als die Spanne selbst.

Erstens: Der Docht bis $0.1395 wurde bei 4–5-fachem durchschnittlichem Volumen abgewiesen und drehte sofort um. Das ist kein Rauschen—das ist jemand mit echter Größe, der diese Marke verteidigt. Solange dieses Angebot nicht absorbiert ist, ist das eine Wand, nicht nur eine Zahl.

Zweitens: Das Volumen innerhalb der Spanne ist geschrumpft. Das bedeutet normalerweise eines von zwei Dingen: leises Ansammeln vor einem Ausbruch oder nachlassendes Interesse, das irgendwann abbricht statt nach oben zu gehen. Schrumpfendes Volumen bei einem gescheiterten Ausbruchsversuch spricht eher für das zweite Szenario.

Außerdem erwähnenswert: FDV liegt bei $123M gegenüber einer Marktkapitalisierung von $16M—nur etwa 13% des Angebots sind überhaupt im Umlauf. Das ist eine echte Überhang-Sache, kein Chartmuster, und es dürfte ein Grund dafür sein, warum Verkäufer immer wieder in derselben Zone auftauchen.

Die Logik, nicht eine Vorhersage: Rückeroberung von $0.139–0.145 mit Volumen, das auch wirklich hält—dann geht es wieder Richtung $0.19–0.24. Verliere $0.100–$0.116 bei Volumen, und die Spanne ist klar gescheitert. Bis eines davon passiert, schlägt das Abwarten/Abfade eines Range-Moves das Raten an einem Ausbruch.
#onchain #RangeBound
$CLO