Ich habe einen Nachmittag damit verbracht, nachzuverfolgen, wo sich BTC tatsächlich befindet, sobald es in eine „renditebringende“ Position auf Layr gelangt — basierend auf meinem eigenen Rundgang durch die App. Und die Kluft zwischen dem Versprechen und dem tatsächlichen Ablauf war kaum zu übersehen.
$LYR positioniert sich als Bitcoin-Infrastruktur. @LayrProtocol bewirbt One-Click-Staking. In meinem Rundgang wirkte jedoch der Standard-Flow so, als würde er Einzahlungen zunächst über eine „wrapped“ Custodial-Bridge umleiten, bevor überhaupt die beworbene Renditestrategie erreicht wird. Bei meinem Rundgang fand ich einen nativen, nicht-verwahrten (non-custodial) Pfad, der erforderlich machte, nach dem Durchklicken mehrerer Menüebenen manuell ein anderes Vault auszuwählen. Ich vermute, dass viele Nutzer das nie finden werden — aber das ist nur mein Eindruck aus der Nutzung der App.
Was auffiel, war nicht die Design-Entscheidung an sich — custodial-Defaults sind üblich und manchmal sogar sinnvoll für das Onboarding. Es ging darum, wie selbstbewusst die Sprache „self-custodial BTCFI“ auf eine UX gesetzt ist, die Menschen ganz leise zuerst auf die custodial-Schiene lenkt.
Aus meiner Sicht entdecken Nutzer, die die Oberfläche tiefer erforschen, eher die nicht-custodiale Option. Alle anderen bekommen die Version, die sich leichter bauen und leichter vermarkten lässt.
Ich glaube nicht, dass das täuschend ist, genau genommen. Es ist nur auf eine andere Kennzahl optimiert als die, die gerade erzählt wird.
Das bringt mich dazu zu fragen, wie viel von „BTCFI-Adoption“ tatsächlich die Übernahme der zugrunde liegenden These ist — und wie viel die Übernahme des jeweiligen Pfads, der die wenigsten Klicks erfordert.
#baby $BABY
@BabylonLabs_io
$LYR positioniert sich als Bitcoin-Infrastruktur. @LayrProtocol bewirbt One-Click-Staking. In meinem Rundgang wirkte jedoch der Standard-Flow so, als würde er Einzahlungen zunächst über eine „wrapped“ Custodial-Bridge umleiten, bevor überhaupt die beworbene Renditestrategie erreicht wird. Bei meinem Rundgang fand ich einen nativen, nicht-verwahrten (non-custodial) Pfad, der erforderlich machte, nach dem Durchklicken mehrerer Menüebenen manuell ein anderes Vault auszuwählen. Ich vermute, dass viele Nutzer das nie finden werden — aber das ist nur mein Eindruck aus der Nutzung der App.
Was auffiel, war nicht die Design-Entscheidung an sich — custodial-Defaults sind üblich und manchmal sogar sinnvoll für das Onboarding. Es ging darum, wie selbstbewusst die Sprache „self-custodial BTCFI“ auf eine UX gesetzt ist, die Menschen ganz leise zuerst auf die custodial-Schiene lenkt.
Aus meiner Sicht entdecken Nutzer, die die Oberfläche tiefer erforschen, eher die nicht-custodiale Option. Alle anderen bekommen die Version, die sich leichter bauen und leichter vermarkten lässt.
Ich glaube nicht, dass das täuschend ist, genau genommen. Es ist nur auf eine andere Kennzahl optimiert als die, die gerade erzählt wird.
Das bringt mich dazu zu fragen, wie viel von „BTCFI-Adoption“ tatsächlich die Übernahme der zugrunde liegenden These ist — und wie viel die Übernahme des jeweiligen Pfads, der die wenigsten Klicks erfordert.
#baby $BABY
@BabylonLabs_io