Ich dachte, der Teil von Babylon, der bei mir bleiben würde, sei Bitcoin-Staking.

Dem war nicht so.

Die Idee, zu der ich immer wieder zurückkehre, ist viel einfacher.

Irgendwann verlässt jeder. Nicht weil etwas schiefgelaufen ist, sondern weil sich Prioritäten ändern. Märkte bewegen sich. Die Überzeugung lässt nach. So verhalten sich Menschen eben.

Während ich Babylon gelesen habe, habe ich mich dabei ertappt, mehr darauf zu achten, wie das Protokoll diesen Moment denkt, als darauf, wie es das Hinzukommen denkt.

Das kam mir ungewöhnlich vor.

Viele Systeme scheinen darauf fokussiert, Menschen hineinzubekommen. Babylon hat mich darüber nachdenken lassen, ob die wichtigere Frage nicht ist, was passiert, wenn jemand beschließt, wegzugehen.

Vielleicht wird dort das Vertrauen tatsächlich geprüft.

Nicht, wenn alles funktioniert. Nicht, wenn alle begeistert sind.

Sondern dann, wenn ein Teilnehmer nicht mehr bleiben will – und das Protokoll diese Entscheidung respektiert, ohne sie unnötig schwer zu machen.

Irgendwie war das der Gedanke, den ich nach dem Schließen der Dokus nicht loswerden konnte.

@BabylonLabs_io #baby $BABY
Fast onboarding
0%
High staking yields
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C. Respectful exits ✅
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Third-party custody
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0 Stimmen • Abstimmung beendet