🤣 Vor ein paar Tagen haben sie noch geprahlt, der QQQ-Bestand sei um 11% explodiert, die Kauforders hätten bis auf 67% durchgezogen – und heute zeigt sich schon wieder das wahre Gesicht.
Von 678 auf 666 abgestürzt, der Bestand ist innerhalb eines Tages um 6,6% geschrumpft – die Positionen, die vorher hochgefahren wurden, wurden komplett glattgestellt, das Geld läuft raus. Das ist kein Washout/Cleaning-„Dip“, sondern Mittelabzug. Auf der Seite der aktiven Orders ist es noch schlimmer: Die Kaufseite liegt nur bei 44%, die Bären drücken den ganzen Tag durch. Auch die Orderbuch-Tiefe bietet kaum Unterstützung: Verkaufsorders liegen etwa doppelt so hoch wie Kauforders, und sobald etwas Verkaufsdruck da ist, fällt der Kurs sofort nach unten.
Bei den Großkonten sind weiterhin eher die Bullen in der Mehrheit; das Verhältnis ist gegenüber 2,3x unverändert. Aber ganz ehrlich: Dass die Großkonten nicht geschlossen haben, heißt noch lange nicht, dass der Markt stabil ist – der Preis fällt, die Positionen werden kleiner, und die Hauptgelder ziehen sich zurück. Dass die Großkonten das Ganze noch „tragen“, ist eher ein Risiko.
An dieser Stelle ist das Nachkaufen für einen Long-Trade kein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wartet lieber auf einen wirklich bestätigten Boden, dann schauen wir weiter.
#qqq $QQQ
Von 678 auf 666 abgestürzt, der Bestand ist innerhalb eines Tages um 6,6% geschrumpft – die Positionen, die vorher hochgefahren wurden, wurden komplett glattgestellt, das Geld läuft raus. Das ist kein Washout/Cleaning-„Dip“, sondern Mittelabzug. Auf der Seite der aktiven Orders ist es noch schlimmer: Die Kaufseite liegt nur bei 44%, die Bären drücken den ganzen Tag durch. Auch die Orderbuch-Tiefe bietet kaum Unterstützung: Verkaufsorders liegen etwa doppelt so hoch wie Kauforders, und sobald etwas Verkaufsdruck da ist, fällt der Kurs sofort nach unten.
Bei den Großkonten sind weiterhin eher die Bullen in der Mehrheit; das Verhältnis ist gegenüber 2,3x unverändert. Aber ganz ehrlich: Dass die Großkonten nicht geschlossen haben, heißt noch lange nicht, dass der Markt stabil ist – der Preis fällt, die Positionen werden kleiner, und die Hauptgelder ziehen sich zurück. Dass die Großkonten das Ganze noch „tragen“, ist eher ein Risiko.
An dieser Stelle ist das Nachkaufen für einen Long-Trade kein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wartet lieber auf einen wirklich bestätigten Boden, dann schauen wir weiter.
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