Je weiter die Meldungen in Richtung „Anziehen“ gehen, desto stiller wird das $TRUMP -Orderbuch. Diese Ruhe sehe ich eher als Risiko, nicht als „Sell-the-news“, wenn der Effekt schon durch ist.
CoinDesk meint hier, dass Senatoren Trumps Zugeständnisse beim Clarity Act nochmal ein Stück weiter einengen wollen. Nach dem üblichen Drehbuch werden die betreffenden Coins entweder erst kurz runtergeschlagen oder der Handel über Contracts wird zuerst stärker volatil. Aber das $TRUMP -Spot liegt noch immer nahe 1.464, in 24 Stunden nur -0.61% Rückgang; Hoch/Tief liegen bei 1.478/1.411 – und es ist noch keine außer Kontrolle geratene Struktur ausgebrochen.
Das Problem liegt bei den Futures: Das 24h-Contract-Volumen liegt bei dem 6.9-fachen des Spot, die Funding Rate beträgt aber nur +0.0003%. Das heißt: Es gibt zwar viele Nachkäufe/Orders, aber die Richtungs-Überzeugung ist nicht stark.
In dieser Position eröffne ich keinen Trade. Nicht weil ich die Nachricht nicht verstehe, sondern weil das Chance-Risiko-Verhältnis nicht reicht. Solange 1.41 nicht gebrochen ist, wird es leicht, beim „Short“ hinterher zu rennen und den unteren Bereich des Spreads/Range zu treffen. Wenn 1.478 nicht durchbrochen wird, ist ein „Long“-Nachsetzen außerdem eher das Aufsammeln von Contract-Rauschen. Ich hänge Orders auf, warte auf zwei Punkte: Wenn 1.478 bricht, teste ich Long mit 3% Positionsgröße, Stop-Loss bei 1.445; wenn 1.41 bricht, gehe ich Short mit 3% Positionsgröße, Stop-Loss bei 1.438.
Die Kontroverse liegt nicht darin, ob das Gesetz strenger wird – sondern darin, ob diese Wette zuerst eine Seitwärts-Phase nimmt und dabei beide Seiten aus dem Markt wäscht.
Vielleicht irre ich mich auch, dann mache ich das nur mit geringerer Positionsgröße.
$TRUMP #TRUMP
Dieser Post ist nur meine persönliche Einschätzung, keine Empfehlung.
CoinDesk meint hier, dass Senatoren Trumps Zugeständnisse beim Clarity Act nochmal ein Stück weiter einengen wollen. Nach dem üblichen Drehbuch werden die betreffenden Coins entweder erst kurz runtergeschlagen oder der Handel über Contracts wird zuerst stärker volatil. Aber das $TRUMP -Spot liegt noch immer nahe 1.464, in 24 Stunden nur -0.61% Rückgang; Hoch/Tief liegen bei 1.478/1.411 – und es ist noch keine außer Kontrolle geratene Struktur ausgebrochen.
Das Problem liegt bei den Futures: Das 24h-Contract-Volumen liegt bei dem 6.9-fachen des Spot, die Funding Rate beträgt aber nur +0.0003%. Das heißt: Es gibt zwar viele Nachkäufe/Orders, aber die Richtungs-Überzeugung ist nicht stark.
In dieser Position eröffne ich keinen Trade. Nicht weil ich die Nachricht nicht verstehe, sondern weil das Chance-Risiko-Verhältnis nicht reicht. Solange 1.41 nicht gebrochen ist, wird es leicht, beim „Short“ hinterher zu rennen und den unteren Bereich des Spreads/Range zu treffen. Wenn 1.478 nicht durchbrochen wird, ist ein „Long“-Nachsetzen außerdem eher das Aufsammeln von Contract-Rauschen. Ich hänge Orders auf, warte auf zwei Punkte: Wenn 1.478 bricht, teste ich Long mit 3% Positionsgröße, Stop-Loss bei 1.445; wenn 1.41 bricht, gehe ich Short mit 3% Positionsgröße, Stop-Loss bei 1.438.
Die Kontroverse liegt nicht darin, ob das Gesetz strenger wird – sondern darin, ob diese Wette zuerst eine Seitwärts-Phase nimmt und dabei beide Seiten aus dem Markt wäscht.
Vielleicht irre ich mich auch, dann mache ich das nur mit geringerer Positionsgröße.
$TRUMP #TRUMP
Dieser Post ist nur meine persönliche Einschätzung, keine Empfehlung.