Ist Krypto in Gefahr? KI hat gerade Post-Quanten-Verschlüsselung geknackt
Anthropics Claudes Mythos hat gerade etwas getan, das jeden Sicherheitsexperten auf der Erde beunruhigen sollte.
Es hat die Post-Quanten-Verschlüsselung geknackt.
Die Art, die auch gegenüber zukünftigen Quantencomputern sicher bleiben sollte.
So ist es passiert.
Zuerst hat es HAWK geknackt.
Ein Signaturschema, das zwei Jahre lang von Expert:innen begutachtet wurde und trotzdem standhielt. Claude hat es in 60 Stunden geknackt. Es fand einen versteckten Fehler, der die Sicherheit halbierte.
Dann ging es auf AES los. Der Standard, der Ihr Banking, Ihre E-Mails und Ihr Surfen schützt.
Claude weigerte sich zuerst. Es sagte, das sei unmöglich.
Forscher haben es dazu gedrängt, weiterzumachen.
Drei Tage später generierte es hunderte Millionen Wörter an Analysen. Es fand eine Technik, die frühere beste Angriffe um 200 bis 800 Mal verbesserte.
Jetzt kommt der beängstigende Teil.
Beide Tests liefen an abgespeckten Versionen.
Echte Systeme sind noch nicht in Gefahr.
Aber Claude hat diese Schwächen ganz allein gefunden. Menschliche Expert:innen haben sie jahrelang übersehen.
Und wenn es das für Tests schafft, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es echte Systeme ins Visier nimmt.
Das hat Auswirkungen auf alles. Einschließlich Satoshis Bitcoin.
Wenn jemand eine KI wie diese auf die tatsächliche Verschlüsselung von Bitcoin trainiert, könnte der gleiche Prozess irgendwann einen Weg finden, sie zu brechen. Nicht heute. Nicht morgen. Aber die Richtung ist klar.
Entdeckung ist nun schneller als Verifikation.
Die Frage ist nicht, ob KI Schwächen findet. Sondern wann.