Nachdem der Crash erst passiert war, wurde mir klar: Technik ist kein Problem, sondern die Regeln.$HYPE
Erst nach mehreren aufeinanderfolgenden Crashs und nachdem ich in die Aufzeichnungen zurückgeschaut hatte, sah ich eine Sache klar: Nicht dass meine Analysefähigkeit nicht reicht – ich habe mir schlicht nie Regeln gesetzt. Jede einzelne Verlustposition befindet sich immer an derselben Stelle: zu hohe Positionsgröße, kein Stop-Loss und dann im Gegenwind noch nachkaufen. Selbst wenn die Technik noch so gut ist: Ohne klare Regeln als Auffangnetz bleibt das Geld nicht, auch wenn die Richtung stimmt.#FOMCWatching $AKE
Später habe ich eine neue Vorgehensweise gewählt. Bevor ich eine Transaktion eingehe, schreibe ich erst genau auf, wie viel ich maximal verlieren kann – und wenn es soweit ist, gehe ich raus, ohne auf eine Gegenreaktion zu warten. Die Positionsgröße wird aufgeteilt, nicht alles auf einmal. Wenn die Richtung unklar ist, fange ich nicht an zu handeln. Wenn der Zustand nicht stimmt, mache ich keine weiteren Trades. Wenn Gewinn da ist, steige ich zunächst teilweise aus – damit der Profit nicht auf Achterbahnfahrt gerät. Keine komplizierten Strategien, nur dass ich ein paar grundlegende Dinge immer wieder richtig mache. Ein Crash ist kein Technikproblem, sondern ein Regelproblem. Wenn man die Regeln fest in die Ausführung einbaut, beginnt das Konto erst, sich wieder zu stabilisieren.
Erst nach mehreren aufeinanderfolgenden Crashs und nachdem ich in die Aufzeichnungen zurückgeschaut hatte, sah ich eine Sache klar: Nicht dass meine Analysefähigkeit nicht reicht – ich habe mir schlicht nie Regeln gesetzt. Jede einzelne Verlustposition befindet sich immer an derselben Stelle: zu hohe Positionsgröße, kein Stop-Loss und dann im Gegenwind noch nachkaufen. Selbst wenn die Technik noch so gut ist: Ohne klare Regeln als Auffangnetz bleibt das Geld nicht, auch wenn die Richtung stimmt.#FOMCWatching $AKE
Später habe ich eine neue Vorgehensweise gewählt. Bevor ich eine Transaktion eingehe, schreibe ich erst genau auf, wie viel ich maximal verlieren kann – und wenn es soweit ist, gehe ich raus, ohne auf eine Gegenreaktion zu warten. Die Positionsgröße wird aufgeteilt, nicht alles auf einmal. Wenn die Richtung unklar ist, fange ich nicht an zu handeln. Wenn der Zustand nicht stimmt, mache ich keine weiteren Trades. Wenn Gewinn da ist, steige ich zunächst teilweise aus – damit der Profit nicht auf Achterbahnfahrt gerät. Keine komplizierten Strategien, nur dass ich ein paar grundlegende Dinge immer wieder richtig mache. Ein Crash ist kein Technikproblem, sondern ein Regelproblem. Wenn man die Regeln fest in die Ausführung einbaut, beginnt das Konto erst, sich wieder zu stabilisieren.