CashCow kann nicht nur „nicht drucken“ – es wird auch immer weniger werden: eine deflationäre Kurve, die nicht zurückblickt.
Gesamtmenge 2,1 Milliarden Stück konstant, dann wird durch zwei Wege kontinuierlich verbrannt und vernichtet, bis es sich auf etwa 2,1 Millionen Stück (ca. −99%) einpendelt:
Pfad 1: Ein fester Anteil innerhalb der Gewinnsteuer, für Rückkäufe und die Vernichtung
Pfad 2: Beim Auslösen des Circuit Breakers geht die Verkaufsgebühr in großem Umfang direkt an die Burn-Adresse
2,1 Milliarden → 2,1 Millionen Deflationskurve
Das Wichtigste kommt jetzt: Bei dieser Deflation geht es hier nicht darum, einmalig eine Aktion zu machen und dann eine Menge zu verbrennen und fertig – sondern es ist als Normalzustand in den täglichen Betrieb eingebaut. Jede einzelne Transaktion, sogar jede Marktpanik, liefert dieser Kurve weiteres Brennmaterial, um sie nach unten zu treiben.
(Hinweis: „-99%“ ist das Ende des Mechanismus, nicht eine Preisprognose—versteh es bitte nicht falsch.)
In einer Branche, in der alle darum wetteifern, wer am schnellsten druckt, ist ein Protokoll, das sich selbst immer weiter verknappt, an sich schon knapp.
Viele schauen nur auf die APY, aber vergessen die Angebotsseite. Wenn ein Protokoll dir einerseits „Erträge“ auszahlt und andererseits ohne Pause massiv neue Token ausgibt, dann wird dein Anteil trotz mehr Coins trotzdem verwässert. CashCow macht es anders: Es gibt nicht aus und zerstört stattdessen fortlaufend—damit die Knappheit hinter jeder einzelnen Münze nur steigt und nicht sinkt. Das ist der grundlegendste Unterschied zwischen „deflationär“ und „aufgeblasen“(Inflation durch Ausgabe).
