Ich habe diese Nachricht als Zahlungs-Use-Case für $USDT gesehen, als eine Art Überlauf in einem anderen Kontext – nicht als solche Themen, die man mit Plattform-Token von Börsen verbindet und die sich sofort im Orderbuch widerspiegeln.

Der Grund ist ziemlich direkt. Es gibt Möglichkeiten wie tokenisierte Wertpapiere, On-Chain-Basisinfrastruktur und Settlement mit USDT, die mit der Nairobi Securities Exchange vereinbart werden. Das Gewicht liegt hier nicht bei „Token ausgeben“, sondern bei „Abwicklung“. Sobald es in die Abwicklungs-Ebene geht, frisst $USDT nicht die Aufmerksamkeit durch einzelne News-Hypes, sondern Umsatzfrequenzen und die Effizienz des grenzüberschreitenden Clearings. Diese Position ist eher eine langsame Variable.

Ich habe aktuell keine entsprechenden Positionsgrößen in diesem Thema und ich jage auch keinen „Afrika-Krypto“-Hype. Meine Aktion ist nur eine: Im Spot-Portfolio USDT weiter halten und nicht reduzieren. Wenn ich später sehe, dass mehr Börsen, Broker und Clearing-Seiten angebunden werden, erhöhe ich die Position in entsprechenden Stablecoin-Infrastruktur-Targets um 3%. Jetzt bleibt alles unverändert, weil die News-Umsetzung noch in den Kooperationsvereinbarungen steckt und es auf dem Orderflow keinen Grund gibt, im Voraus zu drängen.

Viele schauen auf „RWA, schon wieder ein Goodie“, ich schaue darauf, wer die Abwicklungsrechte bekommt. Ob sich Tokenisierung von Wertpapieren durchsetzen lässt, hängt davon ab, wie die Emission On-Chain umgesetzt wird – und auch davon, wo am Ende das Geld entlangläuft. Wenn Tether USDT diesmal noch einen Schritt weiter Richtung Handels-Backend bringt, wäre die Nutzungstreue stärker als bei einer bloßen Überweisung.

Solche Nachrichten geben dem Kurs kurzfristig nicht unbedingt etwas, aber sie geben langfristig Positionen. $USDT #USDT

Wenn du Verluste machst, sag nicht „cue“ mich. Wenn du Gewinne machst, lad mich auf einen Kaffee ein.