Die Ausstiegsdisziplin ist wichtiger als die Einstiegsentscheidung$BANK
Wenn die Richtung stimmt, das Konto aber nicht steigt, liegt es oft daran, dass man nicht weiß, wie man aussteigt. Wenn man nur ein kleines Plus macht, hat man Angst, zu früh zu verkaufen, und zögert; wenn man im Minus ist, weigert man sich, der Realität ins Auge zu sehen, und je länger man hält, desto tiefer gerät man in die Falle. Gewinne werden zu Verlusten, Verluste zu tiefen Verlustpositionen – sobald der Rhythmus durcheinandergerät, ist selbst die beste Einschätzung umsonst.#SheinDisclosesFTCProbeInHKIPOFiling $SHIB
Egal wie stark das jeweilige Instrument ist: Es braucht Rücksetzer und Konsolidierung. Wo es einen Anfang gibt, gibt es auch ein Ende. Nur weil der vorherige Trade Gewinn gebracht hat, heißt das nicht, dass der nächste sich genauso wiederholen lässt. Nicht kaufen können ist die Stärke, sondern verkaufen können. Erwartet nicht, dass ihr bei jedem Mal am absoluten Hoch verkauft – aber für jeden Ausstieg soll es Regeln geben, auf die man sich verlassen kann.
Nicht jeder Hundertfach-Chance nachjagen. Einen stabilen Rhythmus beibehalten, das Risiko kontrollieren und geduldig auf die eigene Gelegenheit warten. Wenn die Richtung stimmt, läuft der Gewinn von selbst. Wenn die Richtung falsch ist, wird der Verlust eingeschlossen. Wenn man die Regeln einhält, geht das Konto ganz von allein nach vorn.