In den frühen Morgenstunden habe ich gesehen, dass Saylor wieder einen langen Text gepostet hat. Diesmal hat er mit einem einzigen Satz recht treffsicher den Punkt getroffen: Der Bitcoin hat den Sieg bereits errungen, und der wirkliche Feind ist nicht draußen vor der Tür, sondern innerhalb. Klar gesagt: Er fürchtet, dass jemand aus Eigennutz die Konsensregeln so ändern will, dass damit die wirtschaftlichen Rechte und Interessen als Fundament angegriffen werden. Er vergleicht die Konsensregeln mit der „Verfassung“ von Bitcoin: Wer sie für eine bestimmte Gruppe ändern will, rührt damit am Kuchen für alle Inhaber von Coins.
Ich bin seit Jahren in dem Bereich unterwegs, und am meisten bewundere ich an BTC diese harte Nuss, die niemand ändern kann. Kurs rauf und runter ist nur die Oberfläche, aber die Regeln kann man nicht ändern—das ist das Wesentliche. Gerade ist $BTC um 63900 herum am Schwanken, tagsüber ein kleines Minus von etwa 1%, nicht aufregend. Aber Sayslors Aussage erinnert daran: Nicht nur auf den Preis starren, sondern auch schauen, ob diese Regeln auf der Kette noch stabil sind. Wenn die Regeln stabil sind, ist auch der Wert stabil. #Saylor #BTC #Rückblick
Ich bin seit Jahren in dem Bereich unterwegs, und am meisten bewundere ich an BTC diese harte Nuss, die niemand ändern kann. Kurs rauf und runter ist nur die Oberfläche, aber die Regeln kann man nicht ändern—das ist das Wesentliche. Gerade ist $BTC um 63900 herum am Schwanken, tagsüber ein kleines Minus von etwa 1%, nicht aufregend. Aber Sayslors Aussage erinnert daran: Nicht nur auf den Preis starren, sondern auch schauen, ob diese Regeln auf der Kette noch stabil sind. Wenn die Regeln stabil sind, ist auch der Wert stabil. #Saylor #BTC #Rückblick