Ich habe mich diese Woche dabei ertappt, wie ich schon wieder in ein On-Chain-„Rabbit Hole“ abgetaucht bin, und irgendwie tauchte Babylon ($BABY ) immer wieder in meinen Notizen auf.

Ich suche keine schnellen Schlussfolgerungen. Ich schaue lieber eine Weile auf das Wallet-Verhalten, die Teilnahme am Staking, die Flüsse an den Börsen und das Gesamtverhalten des Ökosystems, bevor ich mir eine Meinung bilde. Manchmal sind die leiseren Signale interessanter als die größten Schlagzeilen.

Die Idee des selbstverwalteten BTC-Stakings hat mich zum Nachdenken gebracht und dazu, ein wenig tiefer zu graben. Ich finde es interessant, wenn ein Projekt mich dazu ermutigt, Bitcoin aus einer anderen Perspektive zu betrachten, dabei aber den Fokus auf die Kontrolle durch Nutzer zu behalten. Ob sich das in langfristigen Rückenwind übersetzt, beobachte ich derzeit noch, statt es vorauszusetzen.

Für den Moment vergleiche ich einfach, was ich On-Chain sehe, mit den Gesprächen, die in der Community stattfinden. Je mehr Blickwinkel ich lese, desto mehr merke ich: Es gibt immer noch eine andere Perspektive, die man in Betracht ziehen sollte.

Wenn du Babylon auch verfolgst: Was ist dir in letzter Zeit aufgefallen? Ich würde das wirklich gern mit dir abgleichen.

@BabylonLabs_io #baby $BABY