Der große Markt fällt einmal – und schon beginnt eine große Meute, nach „Bärenmarkt/Crash“ zu rufen. Aber wenn man die On-Chain-Daten aufruft, ist der Hauptteil der Akteure überhaupt nicht in Panik!📊

Jedes Mal, bevor die US-Notenbank (Fed) tagt, sticht der Markt kurz nach unten, und Privatanleger werden dadurch so verängstigt, dass sie verkaufen und Verluste realisieren. Doch wenn du dir ansiehst, wie sich die Token der langfristigen On-Chain-Inhaber ansammeln, und wie hoch die Gesamtreserven an Stablecoins an den Börsen sind, wirst du merken: Große Gelder schauen dabei nur kalt daneben – und warten im Grunde darauf, dass sich das Hochhebel-Setup irgendwann von selbst aufbläst und liquidiert wird.

Im Krypto-Bereich ist das Schlimmste, in der Nacht vor einer möglichen Trendwende mit hohen Hebeln auf harte Wetten gegen die Nachrichtenlage zu gehen. Das Spül-/Wash-Trading-Szenario der „Großen“ ist immer dasselbe: Erst die Geduld mit Seitwärtsbewegungen abreiben, dann mit einem plötzlichen Absturz die Panik-Verkäufe auslösen – und zuletzt, wenn alle Angst haben zu kaufen, die Bewegung wieder nach oben drehen.

Spot ist in der Hand, dann gehört dir der Rest. Lass dich von kurzfristigen, kleinen Schwankungen nicht davon abbringen, die großen makroökonomischen Trends für die zweite Jahreshälfte richtig einzuschätzen.

Schwestern und Brüder: Dieser „Dump“ im Wert von 63.000 US-Dollar – ist euer gehebeltes Position-Setup in euren Händen noch sicher? Schreibt’s unten in den Kommentaren, meldet euch!👇

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