Kurzfristige Bitcoin-Holder fangen an zu zittern, und die On-Chain-Daten nehmen das in Echtzeit wahr.
CryptoQuant zeigt, dass in den vergangenen 24 Stunden 15.100 BTC (~1 Mrd. USD) von kurzfristigen Inhabern an Börsen transferiert wurden – während diese dabei in einem nicht realisierten Verlust sitzen. Diese Kennzahl verfolgt die verschobenen Coins, nicht die bestätigten Verkäufe, aber dieser Unterschied ist weniger relevant als es klingt: Überweisungen wie diese bedeuten normalerweise, dass ein Teil bereits verkauft wurde und der Rest bereitsteht, um auf den Markt zu kommen.
Historisch tauchen Wellen wie diese genau dann auf, wenn die Angst ihren Höhepunkt erreicht und die Volatilität am stärksten anzieht. Das heißt nicht, dass ein Boden bereits erreicht ist, aber es bedeutet, dass die kurzfristigen Hände wackliger werden.
Beobachtenswert ist, ob sich dieser Zufluss in den nächsten 24–48 Stunden weiter beschleunigt oder ob er sich abkühlt – das ist meistens der Hinweis darauf, ob es sich um die Panik am Höhepunkt handelt oder nur den Start eines tieferen Abverkaufs.
Liest du das als Kapitulation, die einen Boden vorbereitet, oder nur als erste Welle einer längeren Erschütterung? Gib deine Einschätzung ab, und folge – ich sehe jede neue Person und folge schnell zurück.
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