#baby $BABY Viele machen einen Fehler: Sie glauben, dass die Einführung von Babylon das Wichtigste sei – nämlich native Bitcoins zu staken, um Zinsen zu verdienen… Falsch. Das, was mir wirklich eiskalt den Rücken runterläuft, ist, was nach der Einführung von TBV (Bitcoin Vault) durch das zugrunde liegende #BTC für eine unbesicherte, globale Margin-Garantie und die CDP-Emissionsarchitektur möglich wird.
Wer schon einmal On-Chain-Derivate oder CDP-Stablecoins ausprobiert hat, weiß das meist: In der Branche beruhte das alte Muster im Wesentlichen darauf, „Vermögenswerte ins Netz zu schicken und ihnen dann im Blindflug zu vertrauen“. Um Margin zu beschaffen, muss man entweder BTC zu wBTC verpacken und damit die Risiken von Cross-Chain-Bridge, Entsicherung und „Black-Box“-Gefahren übernehmen – oder es bei einem CEX hinterlegen. Wenn dann ein Black-Swan-„Nadelstich“ passiert, ist der Liquidationsprozess extrem intransparent: Nutzer können nur zusehen, wie ihre Assets zwangsweise geglättet werden, ohne etwas tun zu können.
Das durchbricht inzwischen dieses einzelne Vertrauensmodell gegenüber Dritten vollständig. Es nutzt eine mehrschichtige Self-Custody-Derivate-Architektur, aufgebaut mit Taproot-Baumstruktur, einem Diagramm für vorbereitete Signaturen sowie kryptografischen Beweis-Auslösern:
Taproot-Baumstruktur: Mithilfe von Skriptcode werden im Voraus sämtliche Pfadgrenzen für normales Zurückzahlen, umstrittene Liquidationen und zeitüberschreitende Rückerstattungen festgelegt – ohne dass man auf die moralischen Grenzen von Menschen oder Offline-Multisigs angewiesen ist.
Diagramm für vorbereitete Transaktionen: Bereits in der Phase der Vermögensauslagerung werden vollständige Pfad-Vorläufe und gemeinsame Signaturen abgeschlossen. Nur Transaktionen, die die Bedingungen des kryptografischen Beweises erfüllen, können bei der Aktivierung im Mainnet on-chain gebracht werden.
Reibungslose Erweiterung der Margin: Kein Mapping oder Bridging von BTC nötig. Stattdessen dient BTC direkt als Cross Margin für einen Perp-DEX oder als Underlying für einen CDP – damit ist „native Asset Self-Custody“ wirklich real.
Natürlich befindet sich diese Architektur derzeit noch in einer frühen Umsetzungsphase und wurde noch nicht in der Praxis unter extremen Marktbedingungen mit großen Geldmengen auf den Prüfstand gestellt. In der realen Liquidation bleiben jedoch zwei entscheidende Schwachstellen: Wenn die BTC-Mainnet-Mempool-Gebühren stark explodieren, kommt es zu Gas-Engpässen, und zusätzlich führt eine Verzögerung bei der Offline-Liquidation zu Problemen, die man nicht ignorieren kann. Falls vorbereitete Transaktionen wegen zu niedriger Gas-Fee im Mempool stecken bleiben, ist es sehr leicht, eine Störlage des Zustandsautomaten auszulösen und damit Risiken für „Bad Debt“ zu verursachen.
Wie sollten wir also künftig dieses Risikomanagement-Modell betrachten, bei dem native BTC als globale Margin eingesetzt wird? Weiter darauf vertrauen, wBTC/CEX? Oder anfangen, den Code-Regeln zu vertrauen? Diskutiert es gern im Kommentarbereich.
Wer schon einmal On-Chain-Derivate oder CDP-Stablecoins ausprobiert hat, weiß das meist: In der Branche beruhte das alte Muster im Wesentlichen darauf, „Vermögenswerte ins Netz zu schicken und ihnen dann im Blindflug zu vertrauen“. Um Margin zu beschaffen, muss man entweder BTC zu wBTC verpacken und damit die Risiken von Cross-Chain-Bridge, Entsicherung und „Black-Box“-Gefahren übernehmen – oder es bei einem CEX hinterlegen. Wenn dann ein Black-Swan-„Nadelstich“ passiert, ist der Liquidationsprozess extrem intransparent: Nutzer können nur zusehen, wie ihre Assets zwangsweise geglättet werden, ohne etwas tun zu können.
Das durchbricht inzwischen dieses einzelne Vertrauensmodell gegenüber Dritten vollständig. Es nutzt eine mehrschichtige Self-Custody-Derivate-Architektur, aufgebaut mit Taproot-Baumstruktur, einem Diagramm für vorbereitete Signaturen sowie kryptografischen Beweis-Auslösern:
Taproot-Baumstruktur: Mithilfe von Skriptcode werden im Voraus sämtliche Pfadgrenzen für normales Zurückzahlen, umstrittene Liquidationen und zeitüberschreitende Rückerstattungen festgelegt – ohne dass man auf die moralischen Grenzen von Menschen oder Offline-Multisigs angewiesen ist.
Diagramm für vorbereitete Transaktionen: Bereits in der Phase der Vermögensauslagerung werden vollständige Pfad-Vorläufe und gemeinsame Signaturen abgeschlossen. Nur Transaktionen, die die Bedingungen des kryptografischen Beweises erfüllen, können bei der Aktivierung im Mainnet on-chain gebracht werden.
Reibungslose Erweiterung der Margin: Kein Mapping oder Bridging von BTC nötig. Stattdessen dient BTC direkt als Cross Margin für einen Perp-DEX oder als Underlying für einen CDP – damit ist „native Asset Self-Custody“ wirklich real.
Natürlich befindet sich diese Architektur derzeit noch in einer frühen Umsetzungsphase und wurde noch nicht in der Praxis unter extremen Marktbedingungen mit großen Geldmengen auf den Prüfstand gestellt. In der realen Liquidation bleiben jedoch zwei entscheidende Schwachstellen: Wenn die BTC-Mainnet-Mempool-Gebühren stark explodieren, kommt es zu Gas-Engpässen, und zusätzlich führt eine Verzögerung bei der Offline-Liquidation zu Problemen, die man nicht ignorieren kann. Falls vorbereitete Transaktionen wegen zu niedriger Gas-Fee im Mempool stecken bleiben, ist es sehr leicht, eine Störlage des Zustandsautomaten auszulösen und damit Risiken für „Bad Debt“ zu verursachen.
Wie sollten wir also künftig dieses Risikomanagement-Modell betrachten, bei dem native BTC als globale Margin eingesetzt wird? Weiter darauf vertrauen, wBTC/CEX? Oder anfangen, den Code-Regeln zu vertrauen? Diskutiert es gern im Kommentarbereich.
