In Babylons Bestrafungsdesign steckt eine interessante Detailsache.
Wenn ein von BTC-Stakern beauftragter Verifizierungs-Node Fehlverhalten zeigt, beträgt der einbehaltene Anteil an der Staking-Beteiligung 0,1% der gestakten BTC. Wenn dagegen ein BABY-Staker Fehlverhalten zeigt, liegt die Strafquote bei 5%.
Das ist ein Unterschied von dem Faktor 50. Warum?
Weil die Rollen der beiden Assets völlig unterschiedlich sind. BTC-Staker liefern die externe ökonomische Sicherheit – ihre Bitcoins hängen wie ein Schwert über dem Kopf der Angreifer, aber das Protokoll erwartet nicht, dass sie selbst an der Verifizierung teilnehmen. BABY-Staker sichern dagegen das eigene Netzwerk von Babylon – ihre Verantwortung ist größer, also ist die Strafe entsprechend höher.
Diese stufenweise Preisgestaltung nach Risiko und Ertrag ist sehr raffiniert. Das Risiko, das BTC trägt, ist extrem niedrig (0,1%), aber für Angreifer geht es um echtes Geld: um Bitcoins. Wer die geschützte Chain angreift, riskiert große Mengen an BTC. BABY-Staker werden härter bestraft, weil sie die native Verifizierungsebene des Protokolls sind.
Ein Jahr nach dem Mainnet-Start haben mehr als 56.000 BTC am Staking teilgenommen, und der TVL erreichte zeitweise 5,6 Milliarden US-Dollar. Dutzende neuer Chains sind unter dem Label „Bitcoin Supercharged Network“ beigetreten, um Babylons Sicherheitsressourcen gemeinsam zu nutzen.
Sicherheit selbst zu einer handelbaren, stufenweise bestrafbaren Ware zu machen – das ist der Weg, den Babylon für Bitcoin erschließt, und er ist tiefer, als viele denken.
#baby $BABY
Wenn ein von BTC-Stakern beauftragter Verifizierungs-Node Fehlverhalten zeigt, beträgt der einbehaltene Anteil an der Staking-Beteiligung 0,1% der gestakten BTC. Wenn dagegen ein BABY-Staker Fehlverhalten zeigt, liegt die Strafquote bei 5%.
Das ist ein Unterschied von dem Faktor 50. Warum?
Weil die Rollen der beiden Assets völlig unterschiedlich sind. BTC-Staker liefern die externe ökonomische Sicherheit – ihre Bitcoins hängen wie ein Schwert über dem Kopf der Angreifer, aber das Protokoll erwartet nicht, dass sie selbst an der Verifizierung teilnehmen. BABY-Staker sichern dagegen das eigene Netzwerk von Babylon – ihre Verantwortung ist größer, also ist die Strafe entsprechend höher.
Diese stufenweise Preisgestaltung nach Risiko und Ertrag ist sehr raffiniert. Das Risiko, das BTC trägt, ist extrem niedrig (0,1%), aber für Angreifer geht es um echtes Geld: um Bitcoins. Wer die geschützte Chain angreift, riskiert große Mengen an BTC. BABY-Staker werden härter bestraft, weil sie die native Verifizierungsebene des Protokolls sind.
Ein Jahr nach dem Mainnet-Start haben mehr als 56.000 BTC am Staking teilgenommen, und der TVL erreichte zeitweise 5,6 Milliarden US-Dollar. Dutzende neuer Chains sind unter dem Label „Bitcoin Supercharged Network“ beigetreten, um Babylons Sicherheitsressourcen gemeinsam zu nutzen.
Sicherheit selbst zu einer handelbaren, stufenweise bestrafbaren Ware zu machen – das ist der Weg, den Babylon für Bitcoin erschließt, und er ist tiefer, als viele denken.
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