Bitcoin liegt heute bei 64.771, und ehrlich gesagt begeistert mich die Zahl selbst nicht so sehr wie die Entwicklung des Jahres dahinter. In zwölf Monaten um 44% im Minus, in sechs Monaten fast 27% niedriger, doch in den letzten dreißig Tagen um knapp 9% gestiegen. Das ist keine Erholung der Münze – das ist eine Münze, die immer noch ihren Stand sucht, nachdem sie ordentlich zusammengeschlagen wurde. Und ich glaube, viele vergessen, wie tief sie tatsächlich gefallen ist, bevor sie diese kleinen grünen Tage gefeiert haben.

Was mich trotz allem dabei hält, $BTC im Blick zu behalten, ist, dass es noch immer das Asset ist, auf das sich in diesem ganzen Bereich letztlich jedes Gespräch irgendwann zurückbewegt. Zahlungsnarrative, institutionelle Zuflüsse, ETF-Geschwätz – all das läuft nach wie vor zuerst über Bitcoin. Das verschwindet nicht, egal wie sich der Kurs entwickelt. Es gibt etwas zu sagen über ein Asset, das einen Wertverlust über ein fastes Halving hinweg überlebt hat und trotzdem so viel Liquidität anzieht – allein auf diesem Paar 426 Millionen an Volumen in 24 Stunden.

Auf der Risikoseite ist das Offensichtliche allerdings ebenso klar. Ein jährlicher Drawdown von 44% bedeutet, dass alle, die nahe am Hoch gekauft haben, immer noch tief im Minus stecken. Kurzfristige Gegenbewegungen wie dieser Anstieg innerhalb von fünfzehn Minuten von 64.293 auf 64.827 können sich genauso leicht wieder umkehren, wenn sich die breitere Stimmung dreht. Das Volumen, das bei grünen Kerzen anzieht, ist zwar ordentlich, aber ein einzelner Intraday-Impuls löscht nicht ein ganzes Jahr Schwäche aus.

Fühlt sich das für dich wie der Beginn einer echten Stabilisierung an – oder nur wie Rauschen innerhalb eines längeren Abwärtstrends, der noch nicht zu Ende gespielt ist?

#BitMartToWindDownByJan2027 CentralBanksWeighResponseAsOilNears$100#PensionFundsTurnNetBuyersOfKoreanShares #BitcoinMiningDifficultyMayFall1.2% #TeslaFallsNearly20%ThisWeek ElSalvadorH1CryptoRemittances$35.4M#TeslaFallsNearly20%ThisWeek