Saudi-Arabien bekräftigt seine Position zu den Abraham-Abkommen und zur palästinensischen Staatsgründung

Saudi-Arabien hat erneut seine langjährige Haltung bekräftigt, wonach eine Normalisierung der Beziehungen mit Israel nicht stattfinden könne, ohne dass es zu einem bedeutenden Fortschritt in Richtung der Errichtung eines unabhängigen palästinensischen Staates kommt, wobei Ostjerusalem (Al-Quds) dessen Hauptstadt sein soll.

Das Königreich hat stets betont, dass die Palästinenserfrage weiterhin im Mittelpunkt des regionalen Friedens und der Stabilität steht. Saudi-arabische Vertreter haben hervorgehoben, dass jede künftige diplomatische Vereinbarung einen glaubwürdigen Weg zur palästinensischen Staatsgründung enthalten und die Rechte des palästinensischen Volkes respektieren müsse.

Die Position Saudi-Arabiens spiegelt seinen umfassenderen diplomatischen Ansatz wider, der einen umfassenden und gerechten Frieden im Nahen Osten unterstützt – basierend auf internationaler Legitimität und einer Zwei-Staaten-Lösung.

Die Frage der Normalisierung mit Israel bleibt eng mit Entwicklungen im Zusammenhang mit Gaza, dem Westjordanland und den Bemühungen verbunden, zu einer dauerhaften Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts zu gelangen.

Referenz:
Saudi-Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten – Offizielle Stellungnahmen zu Palästina und regionaler Diplomatie

Rahmen der Vereinten Nationen für die israelisch-palästinensische Zwei-Staaten-Lösung.

Öffentliche Äußerungen der saudischen Führung zu den Voraussetzungen für eine Normalisierung mit Israel

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