Ich um vier Uhr morgens ein Sicherheitsmodell-Paper zu @BabylonLabs_io verschlang, stieß ich unvermittelt auf einen Abschnitt, den die meisten einfach übersprungen haben.
Die Sicherheit der gesamten PoS-Kette ist nicht aus sich selbst heraus gewährleistet, sondern ein Vertrag, der sich an Bitcoin anlehnt. Über Babylon verankert die PoS-Kette Checkpoints in Bitcoin. Bitcoin führt vordefinierte Skripte aus. Ob die Voraussetzungen für Slashing erfüllt sind, entscheidet das Babylon-Protokoll anhand verifizierbarer Belege; anschließend wird der Geldfluss gemäß dem vordefinierten Skript ausgeführt. Die Zustandsvalidierung und Protokollkoordination, die mit Babylon zusammenhängen, ist auf Protokollkomponenten von Babylon angewiesen.
Das ließ mich kurz die Maus sinken und starren. Warum macht die PoS-Kette das nicht einfach selbst?
Die Antwort: Die PoS-Kette hat von Natur aus keine Abwehr gegen Langstreckenangriffe. Der PoW-Mechanismus von Bitcoin ist immun dagegen. Deshalb sorgt Babylon dafür, dass die PoS-Kette ihre Sicherheit an Bitcoin-Zeitstempel anbindet. Der Preis dafür ist, dass die PoS-Kette fortlaufend Checkpoints über Babylon einreichen muss.
Das ist keine Aufrüstung. Es ist eine Umstrukturierung von Abhängigkeiten. Die PoS-Kette tauscht die Deterministik von Bitcoin gegen ihre eigene Sicherheitsgarantie.
Aber das bedeutet auch: Wenn die mit Babylon verbundenen Protokollkomponenten nicht verfügbar sind, können Teile der Funktionen, die auf Babylon angewiesen sind, beeinträchtigt werden.
Sicherheit auf Bitcoin verankern: Da ist die PoS-Kette wohl doch beruhigter. Oder sie ist einfach noch fragiler.
#baby $BABY
Die Sicherheit der gesamten PoS-Kette ist nicht aus sich selbst heraus gewährleistet, sondern ein Vertrag, der sich an Bitcoin anlehnt. Über Babylon verankert die PoS-Kette Checkpoints in Bitcoin. Bitcoin führt vordefinierte Skripte aus. Ob die Voraussetzungen für Slashing erfüllt sind, entscheidet das Babylon-Protokoll anhand verifizierbarer Belege; anschließend wird der Geldfluss gemäß dem vordefinierten Skript ausgeführt. Die Zustandsvalidierung und Protokollkoordination, die mit Babylon zusammenhängen, ist auf Protokollkomponenten von Babylon angewiesen.
Das ließ mich kurz die Maus sinken und starren. Warum macht die PoS-Kette das nicht einfach selbst?
Die Antwort: Die PoS-Kette hat von Natur aus keine Abwehr gegen Langstreckenangriffe. Der PoW-Mechanismus von Bitcoin ist immun dagegen. Deshalb sorgt Babylon dafür, dass die PoS-Kette ihre Sicherheit an Bitcoin-Zeitstempel anbindet. Der Preis dafür ist, dass die PoS-Kette fortlaufend Checkpoints über Babylon einreichen muss.
Das ist keine Aufrüstung. Es ist eine Umstrukturierung von Abhängigkeiten. Die PoS-Kette tauscht die Deterministik von Bitcoin gegen ihre eigene Sicherheitsgarantie.
Aber das bedeutet auch: Wenn die mit Babylon verbundenen Protokollkomponenten nicht verfügbar sind, können Teile der Funktionen, die auf Babylon angewiesen sind, beeinträchtigt werden.
Sicherheit auf Bitcoin verankern: Da ist die PoS-Kette wohl doch beruhigter. Oder sie ist einfach noch fragiler.
#baby $BABY