Gerade die neueste Aktualisierung @BabylonLabs_io gelesen und ein Vergleich ist mir im Kopf geblieben.
Der Beitrag beginnt mit zwei institutionellen Meilensteinen. JPMorgan nimmt Bitcoin als Kreditsicherheit für institutionelle Kunden an. Die CFTC genehmigt Bitcoin als Sicherheit für regulierte Derivate bereits im Oktober 2025.
Das sagt bereits etwas aus.
Die Debatte darüber, ob Bitcoin als Sicherheit funktionieren kann, gilt auf institutioneller Ebene weitgehend als geklärt.
Der Teil, der meine Aufmerksamkeit gefesselt hat, kam direkt danach.
Babylon weist darauf hin, dass On-Chain-Kredit inzwischen zu einem Markt von ungefähr 64 Mrd. $ herangewachsen ist, aber nur 11 % von Bitcoin darin aktiv sind.
Das lässt die Engstelle weniger wie Überzeugung wirken und mehr wie Infrastruktur.
Wenn Institutionen Bitcoin bereits als Sicherheit akzeptieren, aber natives BTC immer noch nicht breit on-chain nutzbar ist, ohne Bridges oder verpackte Assets, dann ist das fehlende Puzzleteil nicht die Nachfrage.
Es sind die Schienen.
Dort positioniert Babylon Trustless Bitcoin Vaults. Nicht als weiteres Kreditprodukt, sondern als die Infrastruktur, die natives Bitcoin so in bestehende Kreditmärkte einfügt, dass sein Verwahrungsmodell nicht verändert werden muss.
Das lässt mich fragen, ob die nächste Phase der Bitcoin-Adoption weniger damit zu tun hat, Menschen davon zu überzeugen, dass BTC einen Sicherungswert hat...
...und mehr damit, dieser Sicherheit einen nativen Ort zu geben.
#baby $BABY