Circle Executive Proposes EU Equivalence Framework for Foreign Stablecoins
Circle’s EU policy chief Patrick Hansen hat einen „Äquivalenz“-Rahmen vorgeschlagen, der es Emittenten von Stablecoins außerhalb Europas ermöglichen könnte, unter MiCA zu operieren, ohne dass ein separater, EU-regulierter Token geschaffen werden muss.
Im aktuellen System müssen ausländische Emittenten ein zugelassenes europäisches Unternehmen einrichten, das EU-Kunden bedient. Hansen argumentiert, dass dies einen Großteil des Marktes ausschließt, weil etwa 99% der Stablecoins außerhalb des Blocks ausgegeben werden.
Der Vorschlag könnte theoretisch einen Weg eröffnen, damit Tethers USDT zu europäischen Börsen zurückkehren kann, nachdem das Unternehmen die Einhaltung der MiCA-Reserveanforderungen abgelehnt hatte. Eine schnelle Rückkehr scheint jedoch unwahrscheinlich, da Tether in El Salvador ansässig ist und USDT nicht an den neuen US-Regulierungsrahmen angepasst wurde.
Die Einführung von Äquivalenz würde Änderungen an MiCA erfordern, möglicherweise im Rahmen der im Mai 2026 gestarteten regulatorischen Überprüfung.
Circle’s EU policy chief Patrick Hansen hat einen „Äquivalenz“-Rahmen vorgeschlagen, der es Emittenten von Stablecoins außerhalb Europas ermöglichen könnte, unter MiCA zu operieren, ohne dass ein separater, EU-regulierter Token geschaffen werden muss.
Im aktuellen System müssen ausländische Emittenten ein zugelassenes europäisches Unternehmen einrichten, das EU-Kunden bedient. Hansen argumentiert, dass dies einen Großteil des Marktes ausschließt, weil etwa 99% der Stablecoins außerhalb des Blocks ausgegeben werden.
Der Vorschlag könnte theoretisch einen Weg eröffnen, damit Tethers USDT zu europäischen Börsen zurückkehren kann, nachdem das Unternehmen die Einhaltung der MiCA-Reserveanforderungen abgelehnt hatte. Eine schnelle Rückkehr scheint jedoch unwahrscheinlich, da Tether in El Salvador ansässig ist und USDT nicht an den neuen US-Regulierungsrahmen angepasst wurde.
Die Einführung von Äquivalenz würde Änderungen an MiCA erfordern, möglicherweise im Rahmen der im Mai 2026 gestarteten regulatorischen Überprüfung.
