Der Krieg zwischen Iran und der USA übt politischen Druck auf Trump aus und erhöht die Einsatzhöhe der Eskalation
Der US-Präsident Donald Trump zeigt zunehmend Zweifel an der Zweckmäßigkeit des diplomatischen Weges, den Krieg mit dem Iran zu beenden. Dies geschieht, während der Konflikt in seinen fünften Monat geht. Wie die „Wall Street Journal“ unter Berufung auf einen hochrangigen Regierungsvertreter berichtet, tendiert der Präsident inzwischen eher dazu, den Druck durch eine Ausweitung des militärischen Vorgehens zu erhöhen, nachdem seine Überzeugung nachgelassen hat, dass sich über Verhandlungen ein dauerhafter Frieden erzielen lässt.
Laut dem Bericht wächst Trumps Unmut darüber, dass der Krieg fortdauert – auch wegen der Auswirkungen auf das Inland der USA: Dazu zählen steigende Energiepreise, ein Rückgang seiner Popularität und der Tod von mehr als zwölf US-Soldaten. Zudem äußerten Berater im Weißen Haus die Befürchtung, dass ein Fortbestehen des Krieges mit dem Iran die Regierung politisch auszehren und sich auf die Chancen der Republikanischen Partei bei den Wahlen zur Halbzeitregistrierung auswirken könnte.#BitcoinHoldsNear$65400AsMagSevenLose$797B #$5BBitcoinOptionsClusterAt$70KAnd$72KStrikes #USStrikesIran13thNightTrumpNotReadyToNegotiate #TrumpImposes10%To12.5%TariffsOn99.4%OfImports #FedSeptHikeOddsJumpToAbout82% $TRUMP
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Der US-Präsident Donald Trump zeigt zunehmend Zweifel an der Zweckmäßigkeit des diplomatischen Weges, den Krieg mit dem Iran zu beenden. Dies geschieht, während der Konflikt in seinen fünften Monat geht. Wie die „Wall Street Journal“ unter Berufung auf einen hochrangigen Regierungsvertreter berichtet, tendiert der Präsident inzwischen eher dazu, den Druck durch eine Ausweitung des militärischen Vorgehens zu erhöhen, nachdem seine Überzeugung nachgelassen hat, dass sich über Verhandlungen ein dauerhafter Frieden erzielen lässt.
Laut dem Bericht wächst Trumps Unmut darüber, dass der Krieg fortdauert – auch wegen der Auswirkungen auf das Inland der USA: Dazu zählen steigende Energiepreise, ein Rückgang seiner Popularität und der Tod von mehr als zwölf US-Soldaten. Zudem äußerten Berater im Weißen Haus die Befürchtung, dass ein Fortbestehen des Krieges mit dem Iran die Regierung politisch auszehren und sich auf die Chancen der Republikanischen Partei bei den Wahlen zur Halbzeitregistrierung auswirken könnte.#BitcoinHoldsNear$65400AsMagSevenLose$797B #$5BBitcoinOptionsClusterAt$70KAnd$72KStrikes #USStrikesIran13thNightTrumpNotReadyToNegotiate #TrumpImposes10%To12.5%TariffsOn99.4%OfImports #FedSeptHikeOddsJumpToAbout82% $TRUMP
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