Das Meisterstück der #TRUMP
Schließen Sie die eingefrorenen Milliarden von #venezuela frei, um seine Wiederaufbauarbeiten zu finanzieren (ohne die US-Steuerzahler zu belasten)
Nach den verheerenden Zwillingsbeben, die Venezuela am vergangenen 24. Juni erschütterten, steht die Verwaltung von #DonaldTrump vor einer monumentalen Herausforderung: Wie kann man beim Wiederaufbau des Landes helfen, ohne dass der US-Steuerzahler eine milliardenschwere Rechnung übernimmt.
Die Lösung, die in den Fluren der Regierung Gestalt annimmt, ist ebenso kühn wie berechnet: die eigenen eingefrorenen Gelder des venezolanischen Staates im Ausland freizusetzen.
Wiederaufbau zu „Kosten von Null“ für die USA: Das zentrale Ziel des Trump-Plans ist es, der venezolanischen Regierung dabei zu helfen, ihre Wirtschaft wieder aufzubauen, ohne die Grenze von 386 Millionen US-Dollar zu überschreiten, die Washington bereits zugesagt hat. Die Prämisse ist klar und unmissverständlich: Um jeden Preis zu vermeiden, dass den US-Steuerzahlern zusätzliche Kosten entstehen.
Der verborgene Schatz in Europa und der IWF: Die derzeitigen Verhandlungen zwischen der Trump-Administration und venezolanischen Regierungsvertretern zielen darauf ab, Milliardenbeträge aus eingefrorenen Vermögenswerten freizusetzen. Dazu gehören die Rückgewinnung gesperrter Gelder auf Konten im Ausland, in England beim Bankhaus gesicherte Goldreserven sowie die unzugänglichen Mittel des Internationalen Währungsfonds (IWF).
Pragmatismus angesichts der Tragödie: Die Schätzungen der durch die Erdbeben verursachten Schäden erfordern astronomische Summen, um Wohnraum und kritische Infrastrukturen zu reparieren. Vor diesem Hintergrund stellt die Nutzung des eigenen, von den USA und deren Verbündeten eingefrorenen venezolanischen Geldes einen entscheidenden Finanzierungsweg dar, um auf die Katastrophe zu reagieren – zumal die eingefrorenen Mittel in den USA und ihren Verbündeten die anfängliche Unterstützung bei Weitem übersteigen.
Damit dieser Plan funktioniert, muss Venezuela den Zugang zu internationalen Ressourcen wiedererlangen. Doch die Freigabe dieser Gelder erfordert das Umgehen der komplexen internationalen Finanzarchitektur und die Abstimmung der Maßnahmen mit globalen Institutionen wie dem IWF oder europäischen Stellen.
Schließen Sie die eingefrorenen Milliarden von #venezuela frei, um seine Wiederaufbauarbeiten zu finanzieren (ohne die US-Steuerzahler zu belasten)
Nach den verheerenden Zwillingsbeben, die Venezuela am vergangenen 24. Juni erschütterten, steht die Verwaltung von #DonaldTrump vor einer monumentalen Herausforderung: Wie kann man beim Wiederaufbau des Landes helfen, ohne dass der US-Steuerzahler eine milliardenschwere Rechnung übernimmt.
Die Lösung, die in den Fluren der Regierung Gestalt annimmt, ist ebenso kühn wie berechnet: die eigenen eingefrorenen Gelder des venezolanischen Staates im Ausland freizusetzen.
Wiederaufbau zu „Kosten von Null“ für die USA: Das zentrale Ziel des Trump-Plans ist es, der venezolanischen Regierung dabei zu helfen, ihre Wirtschaft wieder aufzubauen, ohne die Grenze von 386 Millionen US-Dollar zu überschreiten, die Washington bereits zugesagt hat. Die Prämisse ist klar und unmissverständlich: Um jeden Preis zu vermeiden, dass den US-Steuerzahlern zusätzliche Kosten entstehen.
Der verborgene Schatz in Europa und der IWF: Die derzeitigen Verhandlungen zwischen der Trump-Administration und venezolanischen Regierungsvertretern zielen darauf ab, Milliardenbeträge aus eingefrorenen Vermögenswerten freizusetzen. Dazu gehören die Rückgewinnung gesperrter Gelder auf Konten im Ausland, in England beim Bankhaus gesicherte Goldreserven sowie die unzugänglichen Mittel des Internationalen Währungsfonds (IWF).
Pragmatismus angesichts der Tragödie: Die Schätzungen der durch die Erdbeben verursachten Schäden erfordern astronomische Summen, um Wohnraum und kritische Infrastrukturen zu reparieren. Vor diesem Hintergrund stellt die Nutzung des eigenen, von den USA und deren Verbündeten eingefrorenen venezolanischen Geldes einen entscheidenden Finanzierungsweg dar, um auf die Katastrophe zu reagieren – zumal die eingefrorenen Mittel in den USA und ihren Verbündeten die anfängliche Unterstützung bei Weitem übersteigen.
Damit dieser Plan funktioniert, muss Venezuela den Zugang zu internationalen Ressourcen wiedererlangen. Doch die Freigabe dieser Gelder erfordert das Umgehen der komplexen internationalen Finanzarchitektur und die Abstimmung der Maßnahmen mit globalen Institutionen wie dem IWF oder europäischen Stellen.
