Die EU nimmt es mit Krypto ernst in ihrem 21. Sanktionspaket gegen Russland.

Zum ersten Mal erwägen sie, Drittländern-Exchanges zu verbieten, Dienstleistungen anzubieten. Sie zielen auf 14 Krypto-Unternehmen ab, obwohl sie diese noch nicht namentlich genannt haben.

Das Ziel ist ein Netzwerk im Wert von 120 Milliarden US-Dollar.

Das Kuriose ist: Wir wissen nicht, wer diese 14 Firmen sind. Das lässt Raum für Spekulationen und seltsame Bewegungen auf dem Markt.

Glaubst du, dass das die Liquidität eines großen Exchanges beeinträchtigen wird?

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