Der Yen erleidet seinen stärksten Rückgang seit vier Jahrzehnten
Der Yen erreichte am 21. Juli 2026 163,23 pro Dollar, seinen niedrigsten Stand seit Dezember 1986. Dieser historische Absturz zeigt die Grenzen einer Währung auf, die durch negative Realzinsen geschwächt ist, und belebt die Erzählung von Bitcoin als seltenes Asset wieder.
Der Yen fiel am 21. Juli 2026 wieder auf 163,23 pro Dollar zurück – ein Niveau ohnegleichen in fast 40 Jahren.
Der Anstieg des Öls, die Renditen in den USA und die Schwäche der japanischen Realzinsen haben den Druck verstärkt.
Das begrenzte Angebot an Bitcoin füttert seine Geld-Erzählung, beseitigt jedoch nicht sein Kursrisiko.
Der Yen übersteigt 163 – eine Marke, die seit vier Jahrzehnten in Vergessenheit geraten ist
Die Marke von 160 hatte Tokio bereits in Alarmbereitschaft versetzt. Einen Monat, nachdem die Bank of Japan die Zinsen auf das höchste Niveau seit 1995 angehoben hatte, nahm der Yen seinen Abwärtstrend wieder auf und überschritt die 163er-Marke pro Dollar. Die Bewegung bestätigt, dass die japanische geldpolitische Straffung in dieser Phase nicht ausreicht, um die Lücke zu den Renditen der US-Anleihen auszugleichen.
Laut Reuters erreichte die Währung am 21. Juli während des Handels in New York 163,24 – den niedrigsten Stand seit Ende 1986. Am selben Tag erreichte die Rendite der US-Staatsanleihe mit zehn Jahren 4,64%, während die der 30-jährigen auf 5,15% stieg. Diese Werte stützten den Dollar.
Auch Öl übte zusätzlichen Druck aus. Brent erreichte am 22. Juli 92,67 US-Dollar je Barrel in Asien, inmitten einer Eskalation zwischen den USA und dem Iran. Japan importiert den Großteil seiner Energie. Teureres Öl verteuert seine Auslandsrechnung und schwächt den Yen, während der Dollar ebenfalls von seinem Status als sicherer Hafen profitiert.
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Der Yen erreichte am 21. Juli 2026 163,23 pro Dollar, seinen niedrigsten Stand seit Dezember 1986. Dieser historische Absturz zeigt die Grenzen einer Währung auf, die durch negative Realzinsen geschwächt ist, und belebt die Erzählung von Bitcoin als seltenes Asset wieder.
Der Yen fiel am 21. Juli 2026 wieder auf 163,23 pro Dollar zurück – ein Niveau ohnegleichen in fast 40 Jahren.
Der Anstieg des Öls, die Renditen in den USA und die Schwäche der japanischen Realzinsen haben den Druck verstärkt.
Das begrenzte Angebot an Bitcoin füttert seine Geld-Erzählung, beseitigt jedoch nicht sein Kursrisiko.
Der Yen übersteigt 163 – eine Marke, die seit vier Jahrzehnten in Vergessenheit geraten ist
Die Marke von 160 hatte Tokio bereits in Alarmbereitschaft versetzt. Einen Monat, nachdem die Bank of Japan die Zinsen auf das höchste Niveau seit 1995 angehoben hatte, nahm der Yen seinen Abwärtstrend wieder auf und überschritt die 163er-Marke pro Dollar. Die Bewegung bestätigt, dass die japanische geldpolitische Straffung in dieser Phase nicht ausreicht, um die Lücke zu den Renditen der US-Anleihen auszugleichen.
Laut Reuters erreichte die Währung am 21. Juli während des Handels in New York 163,24 – den niedrigsten Stand seit Ende 1986. Am selben Tag erreichte die Rendite der US-Staatsanleihe mit zehn Jahren 4,64%, während die der 30-jährigen auf 5,15% stieg. Diese Werte stützten den Dollar.
Auch Öl übte zusätzlichen Druck aus. Brent erreichte am 22. Juli 92,67 US-Dollar je Barrel in Asien, inmitten einer Eskalation zwischen den USA und dem Iran. Japan importiert den Großteil seiner Energie. Teureres Öl verteuert seine Auslandsrechnung und schwächt den Yen, während der Dollar ebenfalls von seinem Status als sicherer Hafen profitiert.
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