War Washingtons erstes stabiles Bundesgesetz für Stablecoins heimlich ein maßgeschneidertes Spielbuch – geschrieben für $USDT?
Leaks und Gerichtsakten deuten darauf hin, dass das GENIUS-Gesetz massive Schlupflöcher enthält, die gezielt für den Offshore-Stablecoin-Riesen Tether entwickelt wurden.
Die „Reziprozitätsklausel“ des Gesetzentwurfs erlaubt es ausländischen Emittenten, der direkten US-Aufsicht vollständig auszuweichen, sofern das US-Finanzministerium ihren Offshore-Regulierer als „gleichwertig“ einstuft.
Zusätzlich gelang es Lobbyisten, eine großzügige 3-Jahres-Gnadenfrist für ausländische Emittenten durchzusetzen – statt des vorgeschlagenen 18-Monats-Hammers.
Die eigentliche Würze liegt aber nicht nur in der Politik – sondern in der Drehtür dahinter.
US-Handelsminister Howard Lutnick leitete zuvor Cantor Fitzgerald, bevor er in die Regierung wechselte – genau die Firma, die Milliarden in Tethers US-Treasury-Reserven verwaltet.
Währenddessen führte Bo Hines den Digital-Asset-Rat im Weißen Haus durch die Verhandlungen zum GENIUS-Gesetz – um dann unmittelbar zurückzutreten und als US-Strategieberater zu Tether zu wechseln.
Für $USDT-Trader begrenzt der Gesetzentwurf außerdem die AML-Haftung der Emittenten für sekundäre DeFi-Transaktionen und erhält so eine reibungslose Liquidität über dezentrale Pools hinweg.
Der Bull-Case: Unvergleichliche regulatorische Start- und Verlaufsfreiheit für $USDT sichert globale USD-Liquidität und festigt Tethers Marktdominanz gegenüber Wettbewerbern wie $USDC.
Der Bear-Case: Wenn politischer Gegenwind den Kongress dazu zwingt, das GENIUS-Gesetz neu zu schreiben oder Ethik-Ermittlungen auszulösen, könnte $USDT in US-Märkten plötzlich regulatorische Reibung erfahren.
Während die Medien über Ethik schreien, weiß kluges Geld: Liquidität fließt dorthin, wo die Reibung am niedrigsten ist.
#USDT #Stablecoins #CryptoRegulation #DeFi #BinanceSquare
Leaks und Gerichtsakten deuten darauf hin, dass das GENIUS-Gesetz massive Schlupflöcher enthält, die gezielt für den Offshore-Stablecoin-Riesen Tether entwickelt wurden.
Die „Reziprozitätsklausel“ des Gesetzentwurfs erlaubt es ausländischen Emittenten, der direkten US-Aufsicht vollständig auszuweichen, sofern das US-Finanzministerium ihren Offshore-Regulierer als „gleichwertig“ einstuft.
Zusätzlich gelang es Lobbyisten, eine großzügige 3-Jahres-Gnadenfrist für ausländische Emittenten durchzusetzen – statt des vorgeschlagenen 18-Monats-Hammers.
Die eigentliche Würze liegt aber nicht nur in der Politik – sondern in der Drehtür dahinter.
US-Handelsminister Howard Lutnick leitete zuvor Cantor Fitzgerald, bevor er in die Regierung wechselte – genau die Firma, die Milliarden in Tethers US-Treasury-Reserven verwaltet.
Währenddessen führte Bo Hines den Digital-Asset-Rat im Weißen Haus durch die Verhandlungen zum GENIUS-Gesetz – um dann unmittelbar zurückzutreten und als US-Strategieberater zu Tether zu wechseln.
Für $USDT-Trader begrenzt der Gesetzentwurf außerdem die AML-Haftung der Emittenten für sekundäre DeFi-Transaktionen und erhält so eine reibungslose Liquidität über dezentrale Pools hinweg.
Der Bull-Case: Unvergleichliche regulatorische Start- und Verlaufsfreiheit für $USDT sichert globale USD-Liquidität und festigt Tethers Marktdominanz gegenüber Wettbewerbern wie $USDC.
Der Bear-Case: Wenn politischer Gegenwind den Kongress dazu zwingt, das GENIUS-Gesetz neu zu schreiben oder Ethik-Ermittlungen auszulösen, könnte $USDT in US-Märkten plötzlich regulatorische Reibung erfahren.
Während die Medien über Ethik schreien, weiß kluges Geld: Liquidität fließt dorthin, wo die Reibung am niedrigsten ist.
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